Zu einer Spieleaktion für Minis und Erstkommunionkinder hatte das Team des Pastoralraums Schwarzenberger Land am 15.03.25 in das Pfarrzentrum nach Scheinfeld eingeladen. 33 Kinder aus den unterschiedlichen Pfarrein namen an dem Minitag teil. Sie konnten an unterschiedlichen Stationen miteinander rätseln, basteln und toben. Danke an alle ehrenamtlichen Betreuerinnen.
Der Verein NEST OOTY - Indienhilfe e.V. wurde 2015 in Scheinfeld gegründet. Dieser Verein ist ein Bindeglied zwischen Indien und Deutschland im Bereich Missionsarbeit. In diesem Jahr wurde die erste Gruppenreise angeboten und so waren Ende Januar/Anfang Februar 3 Paare mit Pfr. Joseph unterwegs in Indien. Es gab viele offizelle Termine, unter anderem Patenkindertreffen in Ooty, Thalavadi und Gundri, besucht wurde auch das Mädchen Waisenhaus in Kotagiri sowie das Zentrum für Frauen in Kongerpalayam. Es war eine wunderschöne Reise, die wohl für alle unvergessliche Momente haben wird. Danke an Pfr. Joseph, der uns allen seine schöne Heimat gezeigt hat. Wir finden die Partnerschaft zwischen Scheinfeld und Ooty/Südindien sehr schön, für die es sich lohnt einmal darüber nachzudenken diese „Partnerschaft“ zu unterstützen.
Zu einem Einkehrtag hatte Pfr. Joseph M. Michael alle Mitglieder der Gremien Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat ins Kloster Schwarzenberg eingeladen. 18 Mitglieder sind der Einladung gefolgt. Bruder Franz Maria Endres begann den Tag mit dem Lied: „Kleines Senfkorn Hoffnung“ und ging in seinen Ausführungen auf mehrere Themen ein, so zum Beispiel: „Glaube, Hoffnung, Wahrheit, Wirklichkeit, Mehrwert . . . „ Thema des Tages war: Pilger der Hoffnung sein. Am Nachmittag ergänzte Pfr. Wolfgang Dettenthaler noch einige Themen zum Seelsorgebereich, hierzu gabe es dann noch Arbeitskreise um im „kleinen“ Kreis zu diskutieren.. Danke an alle die da waren und sich Zeit für diesen Einkehrtag genommen haben.
Seit Aschermittwoch hängt es wieder im Chorraum der Scheinfelder Pfarrkirche: Das Hungertuch. Vor 35 Jahren haben 23 Frauen unserer Pfarrei daran gearbeitet und so ein kleines Kunstwerk erschaffen. Es will in der Zeit des Verzichts den goldenen Hochaltar verbergen und gleichzeitig guter Wegweiser durch die Fastenzeit sein, indem es zur Meditation über die Heilsgeschichte Gottes und den Kreuzweg Jesu einlädt. Vorbild ist das neue Telgter Hungertuch aus dem Jahr 1930 mit seinen 18 Bildern und 19 kleinen Symbolen. Auch in anderen süddeutschen Pfarreien haben in den letzten 35 Jahren Frauen diese Motive für ein eigenes Hungertuch verwendet, unter anderem in Speyer (1994), Aufkirchen (2012), Wegscheid (2012) und Weißbach (2014). Bilder davon haben wir hier zusammengetragen. Wenn Sie noch weitere Fastentücher mit diesen Motiven kennen, erzählen Sie uns davon! Die Bilder, die in Scheinfeld „fehlen“ sind aus dem Alten Testament die Arche Noah, die kupferne Schlange in der Wüste und die Kundschafter mit der Traube. Aus der Leidensgeschichte sind es die Verlosung des Gewands, die Verhöhnung durch den linken Schächer und die Kreuzabnahme Jesu.
Am Misereorsonntag (5./6. April) werden in einigen Pfarreien unseres Seeslsorgebereiches wieder Soli-Brote verkauft. Ein Soli-Brot ist ein mit einem Kreuz versehener 750 g „Frankenlaib“ der Scheinfelder Bäckerei Mergenthaler, d.h. ein Roggenmischbrot (70% Roggen / 30% Weizen mit Natursauerteig). Der Preis beträgt 3, 50 Euro. Davon geht 1 Euro an Misereor. Die Pfarreien, die sich an der Aktion beteiligen, werden in Kürze Listen aushängen, in die Sie sich eintragen können, wenn Sie ein oder mehrere Soli-Brote erwerben möchten.
Am letzten Freitag im Januar lädt traditionell die Pfarrei Scheinfeld ihre Ehrenamtlichen zu einem gemütlichen Beisammensein ins Pfarrzentrum ein. Pfr. Joseph begrüßte alle Gäste und bedankte sich bei allen, dass ohne ihre Arbeit, vieles in der Pfarrei nicht möglich wäre. Sie alle seinen ein wichtiger Pfeiler in unserer Gemeinde, es gibt die unterschiedlichesten Aufgaben, ob Pfarrbriefverteiler, Gitarrengruppe, Lektoren, Kommunionhelfer, Vorbereitungsteam der Kindermette, Besuchsdienste, Gremien und vieles, vieles mehr. Es folgte eine kurze Andacht. Im Anschluss daran zeigte Brigitte Wendinger, Bilder des Jahres aus dem Pfarreileben, dem folgte das Essen und das gemütliche Beisammensein. DANKE an alle, die dieses Essen vorbereitet haben.
Traditionell lud das Kath. Casino im Januar zum Neujahrsempfang ins Pfarrzentrum Scheinfeld ein. Ludger Schwab, der Vorsitzende freute sich sichtlich über den regen Besuch in diesem Jahr. Das Jahresprogramm wurde kurz vorgestellt, es gab gute Gespräche bei einem Glas Sekt.
Während des Sonntagsgottesdienstes wurden die Kirchenverwaltungsmitglieder verabschiedet und die neue Kirchenverwaltung vorgestellt. Die neue Kircchenverwaltung in Scheinfeld setzt sich zusammen mit: Georg, Böhm, Franz Stein, Annemarie Mader und Simon Prikler. Danke an die "alten" KV-Mitglieder für Ihre Arbeit der letzten 6 Jahre und für die neuen Mitglieder alles Gute und danke für die Bereitschaft in diesem Gremium mitzuarbeiten.
„Dankeschön Gottesdienst“ für Walburga Rüttinger, der Pfarrsekretärin aus Markt Bibart am 12.01.2025 Großer Einzug mit vier Geistlichen beim Dankeschön Gottesdienst in der Pfarrkirche Markt Bibart. Das erste Lied begann mit den Worten: „Kommen und gehen . . . „ Pfr. Joseph bgrüßte alle Gläubigen. Er sagte unter anderem, es ist heute kein normaler Sonntagsgottesdienst sondern wir müssen uns von der guten Seele des Pfarrbüros Walburga Rüttinger nach 42 Jahren Dienst verabschieden. Sie hat das Büro mit Herz und Seele belebt. Sie war zuständig für die Pfarreien Markt Bibart, Ullstadt, Altmannshausen und Sugenheim aber natürlich auch teilweise für den Pastoralraum Schwarzenberger Land. Er bedankte sich auch für die 11 Jahre Zusammenarbeit, sie war immer erreichbar. Pastoralreferentin Andrea Friedrich begann ihre Predigt damit. An Heilg Abend eröffnete Papst Franziskus die Heilige Pforte und zwei Tage später in der Hauskapelle eines Gefängnisses in Rom. Sie sagte, normalerweise braucht man zum Öffnen von Türen einen Schlüssel und Menschen die Schlüssel besitzen haben auch eine gewisse Macht, wer darf rein, wer muss draußen bleiben. Wichtig ist wenn eine Tür geöffnet wurde und der Raum sichtbar wird, kommt es auch darauf an wie der Raum wirkt, ob er einladend ist, ob es nur die offene Tür ist oder auch ein offenes Ohr, ein offenes Herz zu finden ist. Warum diese Worte? Walburga sperrt jeden Tag die Kirche auf und wie wird dies auch weiterhin tun. Walburga hat auch Möglichkeiten erschlossen die Herzen der Menschen anzusprechen damit sie sich zu Hause fühlten in ihrer Pfarrei. PR Andrea Friedrich sagte auch, einige Schlüssel müsse Walburga jetzt abgeben bzw. weitergeben, aber heute wird sie einen Schlüsselbund erhalten, neue Schlüssel – symbolisch für alle Räume die sie menschlich geöffnet hat. Folgende Gruppierungen haben dann symbolisch Schlüssel an den Schlüsselbund mit Engel gehängt: • Marleen Erreich für die Gruppe der Hautamtlichen • Manfred Schmidt/Kirchenpflegen für den Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung • Frau Ehrlinger für die Gemeinden Sugenheim, Altmannshausen, Ullstadt und Markt bibart • Herr Meinzinger für die vielen Gruppierungen und Verbände • Herr Nölp für die Politische Gemeinde • Gertrud Ebitsch-Frank und Renate Krug für die Sekretärinnen • Frau Sembritzki für die Ökumene und die Gruppe des Weltgebetstags • Frau Hager für den Kindergartem • Ministranten – danke für alles Der Schlüsselbund wurde dann während der Fürbitten mit Symbolen ihrer Eigenschaften ergänzt: • Persönlicher Glaube • Helfende Hand • Offenes Herz und Mitgefühl • Viel Geduld und freundlicher Umgang der Mitmenschen • Guten Rat Pfr. Joseph betete beim Schlußgebet besonders für Walburga. Im Anschluß daran gab es noch ein „gedichtetes Lied“ mit der Melodie „wenn die bunten Fahnen wehen“ und alle hatten weiß/gelbe Fähnchen bekommen und es war möglich Wünsche für Walburga auf diese zu schreiben, mit diesen Fähnchen wurde dann beim Refrain des Liedes gewunken. Der Gottesdienst endete mit dem Lied „und bis wir uns wiedersehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand . . . „ Am Ende konnten sich alle bei einem Umtrunk von Walburga persönlich verabschieden. Danke an alle die zu diesem Gottesdienst gekommen sind besonders den drei Brüdern vom Kloster Schwarzenberg, Bruder Mateusz, Bruder Konrad und Bruder Andreas. Danke der Ökumenischen Band für die Gestaltung des Gottesdienstes Danke für das Lied während der Kommunion „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ Danke allen die den Gottesdienst vorbereitet und mitgestaltet haben. Danke dem Schmetterling der sich in der gut gefüllten Kirche sicher wohl gefühlt hat. DANKE – Vergelt’s Gott, alles Gute und Gottes Segen liebe Walburga.
Zum Gottesdienst um 10.30 an Dreikönig zogen die Sternsinger mit Bruder Polycarp in die Stadtpfarrkirche Scheinfeld ein. Die Sternsinger übernahmen die Fürbitten und am Ende trugen sie den Segen den sie in die Häuser bringen in der Kirche vor. Bruder Polycarp segnete die Kinder und Jugendlichen die sich nach dem Gottesdienst in 5 Gruppen auf den Weg machten um ca. 150 Familien zu besuchen. Wir danken den Kindern und Jugendlichen und allen die sich um die Organisation in irgendeiner Weise gekümmert haben, dass die Aktion mit Erfolg durchgeführt werden konnte. Wir danken aber natürlich auch den Spendern, damit wir Geld an die Aktion Sternsinger überweisen können.