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Geschichte

Geschichte Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt Scheinfeld

1450

Die erste Kirche wurde um 1450 in Scheinfeld erbaut und bis um 1680 von den Franziskanern aus Würzburg betreut. Erst später kamen weltliche Pfarrer nach Scheinfeld, aber bis zu diesem Zeitpunkt haben die Franziskaner im Pfarrhaus gewohnt.

Die Brüder haben dann in der Jodokuskapelle Gottesdienste gefeiert und wohnten in der Nähe der „Maria-Hilf-Kapelle“, die heute nicht mehr existiert, nahe des Schlosses. Hier stehen aber heute das Kloster Schwarzenberg und die Gnadenkapelle.

1766 bis 1772

Zwischen den Jahren 1766 bis 1772 wurde die alte Kirche mit einem Neubau durch die jetzige Pfarrkirche von J. Ph. Geigel nach Plänen von Balthasar Neumann gebaut. Der Innenausbau stammt aus der Werkstatt von Franz Mutschele.

1890

Um 1890 fand eine komplette Neugestaltung des Innenraumes statt, vorher war der Innenraum reich bemalt.

2001

2001 wurde die Kirche außen renoviert, 2010 die Innenrenovierung abgeschlossen. Hier musste die Pfarrei ca. 146000 Euro selbst aufbringen. Es gab viele unterschiedliche Spendenaktionen. Seit dieser Zeit gibt es auch wieder den Quergang, den sogenannten Kreuzgang.

Falls jemand beim Besuch des Gotteshauses versucht die Engel zu zählen, es sind 69.

Nachdem der Ordenszweig, der das Kloster gegründet hatte, die Franziskaner-Rekollekten, nicht mehr existierten und die Auswirkungen der Säkularisation dem Kloster Schwarzenberg schwer zugesetzt hatten, übernahmen Franziskaner-Minoriten 1866 das Kloster, in dem sie bis heute wirken.