Mit feierlichem Orgelspiel und „Ein Haus voll Glorie schauet“ begann der Festgottesdienst zur Scheinfelder Kirchweih. Pfr. Joseph begrüßte die Gläubigen zum Kirchweihgottesdienst sowie auch den Bürgermeister mit den Stadträten. In der Predigt ging er auf das Stadtjubiläum 1250 Jahr Scheinfeld ein. Er stellte die Frage: „Was ist Kirche?“ Er meinte auch, jeder wird diese Frage anders beantworten. Kirche ist nicht nur ein Gebäude nicht nur ein „schönes“ Haus, nicht nur das Wahrzeichen einer Stadt. Kirche ist soviel mehr, Kirche lebt, sie lebt von den vielen Menschen die sich einbringen. Jeder darf mithelfen dass die Kirche lebendig bleibt. Kirche verändert sich aber das macht nichts, wichtig ist dass Kirche lebt und sie lebt von den vielen die am Bau der Gemeinde mithelfen und sei es nur mit kleinen Gesten. Es ist nicht immer nur die ehrenamtliche Arbeit gemeint, sondern auch das Mitbeten und Mitsingen in der Gemeinde ist wichtig. Er bedankte sich bei allein die sich in der Gemeinde einbringen, den Ehrenamtlichen in den unterschiedlichsten Kreisen und Verbänden, aber auch beim Bürgermeister und den Stadträten für das gute Miteinander. Am Ende wünschte er allen Gottesdienstbesuchern an der Kirchentür persönlich einen schönen Sonntag und eine schöne Kirchweih.
Zur Firmung wurden von den Pfarrbüros alle Jugendlichen eingeladen, die bis zum 30.09.2026 das 14. Lebensjahr erreicht haben. Sollten Sie bis zum Schulanfang keine Einladung erhalten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt Scheinfeld Tel. 09162-286. Info-Abend am 16.09.2026 um 18.00 Uhr im Kloster Schwarzenberg. Anmeldeschluss ist der 04.10.2026
Die 70 Kräuterbüschel ergaben einen Erlös von 455 Euro, die am Nachmittag von den „kreativen Kräuterbüschel Bindern“ an Pfr. Joseph übergeben wurden. Er freute sich, über den Erlsö, er dankte nicht nur den aktiven Helfern sondern auch den Spendern.
Der Festgottesdienst begann mit dem Lied: „Wunderschön prächtige“. Pfr. Joseph begrüßte die Gläubigen. In seiner Predigt ging er auf die Schönheit Mariens ein und auf die Schönheitsideale die mit Maria so gar nicht zusammenpassen. Am Ende des Gottesdienstes segnete er die Kräuterbüschel, deren Erlös für die Renovierung der Marienglocke gedacht ist. Er dankte den Helfern für das Binden der Büschel. Am gleichen Tag feierte das Kath. Casino Sommerfest im Pfarrgarten. Am Nachmittag waren dann noch alle zur Fahrradsegnung in den Pfarrgarten eingeladen.
Am Vortag zu Mariä Himmelfahrt haben fleissige Hände 70 Kräuterbüschel gebunden, diese wurden nach dem Festgottesdienst gegen eine Spende für die Renovierung der Marienglocke abgegeben.
Einige Frauen aus der Pfarrgemeinde Markt Bibart haben auch in diesem Jahr wieder Kräuterbüschel gebunden. Der Spendenerlös kommt der Restaurierung der Seuffert-Orgel in der Julius-Echter-Kirche zugute.