Öffnungszeiten der Wahllokale: Scheinfeld Kloster 08.30 Uhr bis 10.30 Uhr Pfarrzentrum 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr Kornhöfstadt - Pfarrhaus 08.30 bis 11.30 Uhr Markt Bibart - Pfarrzentrum 09.30 Uhr bis 10.15 Uhr 11.30 Uhr bis 12.00 Uhr 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr Oberscheinfeld - Pfarrzentum Samstag, 28.02.26 von 18:00 bis 19:00 Uhr Sonntag, 01.03.26 von 14:00 bis 15:00 Uhr Ullstadt - Pfarrzentrum 09.45 bis 10.30 und 11.30 bis 12.00 Uhr
Während des Neujahrsempfang des Kath. Casinos, überreichte der Vorsitzende Ludger Schwab einen Scheck an Pfr. Joseph M. Michael zir Renovierung der Marienglocke. Der Betrag kam dadurch zustande, da die Glocke aus dem Jahre 1463 stammt, es ist die älteste Glocke im Scheinfelder Kirchturm.
Bericht zu den pastoralen Orientierungen von Erzbischof Herwig Gössl
Beim Einzug ins Gotteshaus sah jeder Kirchenbesucher dass heute ein besonderer Gottesdienst gefeiert wird. 20 Könige und Königinnen zogen mit Bruder Polycarb ein. Bruder Polycarb begrüßte die Kinder und Jugendlichen besonders und sagte "Ihr seit heute die Hauptpersonen unsere Könige und Königinnen, es ist etwas besonderes für Kinder in der Welt unterwegs zu sein." Am Ende des Gottesdienstes überbrachten alle den Segen der Sternsinger. Nach einem kleinen Imbiss im Pfarrzentrum machten sich die Gruppen auf den Weg um die angemeldeten Familien zu besuchen. DANKE an alle die sich in irgendeiner Weise zum Gelingen dieser Aktion beigetragen haben.
. . . so erklang das erste Lied der Gemeinde in Scheinfeld, nachdem Bruder Konrad Schlattmann das Christkind in die weihnachtlich erleuchtete Kirche brachte und in die Krippe legte. In seiner Predigt sagte er, sicher haben sie alles perfekt vorbereitet aber bei einigen kommt sicher der Gedanke, etwas vergessen zu haben und es ist nicht alles perfekt an Weihnachten. Es muss nicht perfekt sein. Christus kommt, Weihnachten kommt auch . . . wenn nicht alles perfekt ist, einfach im Stall . . . Nachdem in der dunklen Kirche „Stille Nacht“ erklingt ist jedem der Weihnachtsfrieden eingekehrt.
Unbekanntes Juwel am Mittelmeer: Studien- und Pilgerreise nach Montenegro Zu einer Studienreise nach Montenegro an der Adriaküste lädt das Bildungshaus Kloster Schwarzenberg vom 6. bis 13. Juni 2026 ein. Halb- und ganztägige Ausflüge führen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. in die Residenzstadt Cetinje, in das UNESCO-Weltkulturerbe Kotor mit dem Dom des hl. Tryphon aus dem 12. Jahrhundert, nach Stari Bar, malerisch auf einer Klippe am Fuß des Berges Rumija gelegen, und in das orthodoxe Kloster Ostrog, spektakulär in eine Felswand gebaut. Auf dem Programm stehen weiterhin Bootsfahrten zur Kircheninsel Gospa od Škrpjela und zum Naturwunder Nationalpark Skutarisee sowie eine Weinverkostung im Weinkeller Šipčanik, ehemals eine Flugzeugkaverne der Luftwaffe. Gebete und Messfeiern sind ebenfalls vorgesehen. Die Kosten für Flüge, sieben ÜN im 4****-Beach Resort mit hoteleigenem Strand mit HP und alle Führungen betragen € 1.879,-- p. P. im DZ (€ 375,-- EZ-Zuschlag). Die Begleitung liegt bei Br. Konrad Schlattmann. Info und Anmeldung: 09162 928890 oder info@kloster-schwarzenberg.de Kultur und Landschaft zwischen Nord- und Ostsee: Studienreise nach Schleswig-Holstein Zu einer Studienreise zwischen die Küsten von Nord- und Ostsee lädt das Bildungshaus Kloster Schwarzenberg vom 18. bis 24. September 2026 ein. In Schleswig-Holstein erwarten die Reisegruppe Führungen durch die gut erhaltene Altstadt von Schleswig mitsamt dem Schleswiger St.-Petri-Dom, durch die Hafenstadt Flensburg und durch die Landeshauptstadt Kiel. Das bedeutende Wasserschloss Glücksburg steht ebenso auf dem Reiseprogramm wie eine Fährüberfahrt nach Sylt mitsamt einer Inselrundfahrt – sicherlich ein Highlight dieser Reise. Gebete und Messfeiern sind ebenfalls vorgesehen. Die Kosten für alle Fahrten im Reisebus, sechs ÜN im Hotel der Mittelklasse mit HP und alle Führungen betragen € 1.299,-- p. P. im DZ (€ 180,-- EZ-Zuschlag). Die Begleitung liegt bei Br. Konrad Schlattmann. Anmeldung: 09162 928890 oder info@kloster-schwarzenberg.de
Zu der Allerheiligenandacht vor der Jodokuskapelle am Friedhof in Scheinfeld waren viele Gläubigen gekommen. Es wurde aller Verstorbenen gedacht, besonders den Verstorbenen des letzten Jahres deren Namen verlesen wurden. Im Anschluss daran – Gräbersegnung durch Pfr. Joseph. An Allerseelen wurde die Eucharistiefeier in der Jodokuskapelle gefeiert. Ein besonderer Gottesdienst und ein besonderer Klang in dieser kleinen Kirche. DANKE an alle für ihr kommen und mitbeten und mitsingen.
In diesem Jahr pflanzten die Ministranten der Pfarrei Mariä Himmelfahrt Scheinfeld den Jahresbaum in der Baumallee. Die Feierstunde begann mit der Begrüßung von Bürgermeister Claus Seifert und der Holzfee Lene I. Viele Gäste war zu diesem Event bekommen, besonders begrüßt wurden die Baumpaten des Jahres. Benedikt Amtmann sprach das Grußwort der Ministranten und sagte: Wir sind nicht nur irgendeine Jugendgruppe, kein Sportverein, kein Jugendtreff, sondern wir gehören zur katholischen Kirchengemeinde, einer religiösen Gemeinschaft. Was ich beim Ministrieren gelernt habe: Ich bin auch wichtig für den Ablauf des Gottesdienstes und es wird auf mich gezählt. Ich zähle was und damit ist auch Verantwortung verbunden. Ich finde es ist ein wunderbares Gefühl, dass man auch wichtig ist und Teil eines großen Ganzen ist – wie eben in so einer Kirchengemeinde, und natürlich spielt auch der Glaube eine wesentliche Rolle in unserem Dienst als Ministranten – das ist selbstverständlich. Es ist auch Gemeinschaft und Füreinander da sein. Sich engagieren. Zum Baum: Die Roteiche. Eichen sind seit Jahrtausenden und in etlichen Kulturkreisen Zeichen der Stärke, des Schutzes, der Langlebigkeit. Wenn ich an eine Eiche denke, dann habe ich sofort einen großen Baum mit dickem, robustem Stamm und großem, dichtem Blattwerk im Kopf, der allen Wettern trotzt. Ich finds unglaublich passend, dass wir als Ministranten Paten einer Eiche werden. Sie symbolisiert für mich unseren festen Glauben an Gott und die Hoffnung und den Schutz, den wir von Gott bekommen. Gerade in Zeiten von Krieg, Hungersnöten und Naturkatastrophen, ist Gott unsere Eiche unter die wir uns schützend stellen können. Unsere Hoffnung, die uns antreibt gutes zu tun. Ich würde diese Rede gerne mit einem passenden Zitat aus dem Hohelied der Liebe beenden, an das Sie sich vielleicht in Zukunft erinnern, wenn Sie hier an unserer Roteiche vorbeigehen: „Auch wenn alles einmal aufhört – Glaube, Hoffnung und Liebe nicht. Diese drei werden immer bleiben; doch am höchsten steht die Liebe.“ (1. Korinther, 13) Im Anschluß daran pflanzten die Minis den Baum. Danach gab es eine kurze ökumenische Andacht mit Pfr. Joseph und Pfr. Wagner sowie den Segen für alle. Die Holzfeen, der Stadt bedankten sich bei Bürgermeister Seifert für das „erfinden“ des Holztags und zum Schluß bedankte sich Bürgermeister Seifert bei allen für alles. Sehr schön war auch, dass viele ehemalige Ministranten zu diesem Ereignis gekommen sind.
Am 16.10.2025 wurde Frau Stefanie Schmitt für 25 Jahre Kindergartenleitung St. Elisabeth in einer kleinen Feierstunde geehrt. Pfr. Joseph überreichte eine Urkunde des Freistaates Bayern. Pfr. Joseph und Annemarie Mader (Kindergartenbeauftragte) bedankten sich bei Frau Stefanie Schmitt im Namen der Trägerschaft und betonten, dass sie Ihren Beruf sehr pflichtbewusst und mit sehr viel Herzblut ausübt. Seit 2003 ist sie Leiterin des Kindergartens St. Elisabeth. Einige Jahre lag auch die Gesamtleitung beider Kindergärten, St. Elisabeth und Mutter Teresa, in ihren Händen. Viele, viele Kinder haben sie als Erzieherin in guter Erinnerung, teils waren schon die Eltern der jetzigen Kinder als Kindergartenkinder in ihrer Obhut. Danke für alles und weiterhin alles Gute für Stefanie Schmitt.
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