Den Gottesdienst und die Prozession hielten Bruder Polykarp und Bruder Mikael (aus Holland) von den Schwarzenberger Patres. Wir hatten drei Altäre: Ehemaliges Schwesternhaus - organisiert Familie Bauer, Familie Erdel, Pfarrgemeinderat Markt Bibart. Begleitet hat die Prozession die Musikkapelle Markt Bibart. Den Verkehr hat die Feuerwehr Markt Bibart geregelt. Herzlichen Dank an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und die Vereine. Walburga Rüttinger
„ein Haus voll Glorie schauet“ so begann der Festgottesdienst zu Fronleichnam während der Altardienst in die mit vielen Blumen geschmückte Kirche einzog. Pfr. Joseph begrüßte die Gläubigen besonders begrüßte er Pfarrer Andreas Müller und Bürgermeister Theodor Schell sowie die Gremien, die Kommunionkinder und Fahnenabordnung und alle die zum Fest gekommen sind. Zum Zwischengesang nach der Lesung sangen Pfr. Joseph, Sr. Sija und Sr. Manjou ein Lied in der Muttersprache der Schwestern Malayalam. Pfr. Müller sagte in seiner Predigt. Immer wenn man unterwegs ist sieht mal viele Kirchtürme, die Kirchtürme sind die Nadeln zum Himmel. Sie schaffen die Verbindung zwischen Himmel und Erde. Weiter ging er darauf ein, eine Kirche ist ein „DENKMAL“ – DENK MAL darüber nach was für dich persönlich Kirche bedeutet, sie ist nicht nur ein sogenanntes Denkmal. Die musikalische Umrahmung hatte Stadtkapelle sowie Stephan Helmstreit an der Orgel übernommen. Nach dem Gottesdienst waren alle Gläubigen mit der Fronleichnamsprozession unterwegs um an zwei Altären zu Beten und zu singen. Im Anwesen Walter hatte der Gartenbauverein die Gestaltung des Altars übernommen, heuer nach vielen Jahren wieder mit einem wunderschönen Blumenteppich. Der Weg führte weiter über die Seestrasse zum Stadtseegelände, ebenfalls mit einem liebevoll gestalteten Altar der von Angela Schwab und Team gestaltet war. Der Prozessionsweg führte dann über die Siedlungsstrass, Landwehrstrasse zurück zur Kirchstrasse. Unter den Klängen der Stadtkapelle, mit dem Lied „Großer Gott wir loben dich“ zogen die Gläubigen wieder in die Kirche ein zum Schlusssegen. Pfr. Joseph dankte allen die in irgendeiner Weise beim organisieren, vorbereiten und mitgestalten geholfen haben. Er lud ganz herzlich zum anschließenden Pfarrfest in den Pfarrgarten ein.
Heute wurden während des Gottesdienstes in Scheinfeld 4 neue Ministranten in ihr Amt eingefehrt. Pfr. Joseph freute sich die neuen Ministranten begrüßen zu dürfen. Antonia Günther die Ministranten Verantwortliche übergab den „NEUEN“ die Plakette die sie zum ministrieren tragen werden. Ebenso wurden am Ende des Gottesdienstes drei Mitglieder des ehemaligen Pfarrgemeinderates mit Dankesworten verabschiedet und der neue amtierende Pfarrgemeinderat mit einem Segensgebet in das Amt eingeführt. Pfr. Joseph bedankte sich sowohl bei den neuen Ministranten als auch bei den neuen Pfarrgemeinderatsmitgliedern für die Bereitschaft in der Pfarrei mitzuarbeiten. Er bedankte sich auch bei den ehemaligen PGR-Mitgliedern für die Mitarbeit in dem Gremium
Am Donnerstag dem 07.05.2026 konnte Pfarrer Joseph M Michael sein 30jähriges Priesterjubiläum feiern. Er zog unter feierlichem Glockenklang und Orgelspiel in die mit vielen Besuchern gefüllte Stadtpfarrkirche mit dem Altardienst ein. Mit Pfr. Joseph zelebrierten 7 Pfarrer, die aus den unterschiedlichen Pfarreien gekommen waren den Festgottesdienst. Pfr. Joseph begrüße die Gäste und war sichtlich gerührt, dass so viele zu seinem Fest gekommen waren. Nach der ersten Lesung sangen Pfr. Joseph, Sr. Sija und Sr. Manjou ein Lied das damals auch bei der Priesterweihe gesungen wurde in Tamil. Pfr. Andreas Müller hielt die Festpredigt, und sagte unter anderem auch, dass er sein priesterlicher Dienst in den 30 Jahren schon über die Hälfte in Deutschland verbracht hat. Er ging auch auf den Primizspruch „To follow his footsteps“ ein und sagte, er sei ein Segen für die Menschen hier in Deutschland. Am Ende des Gottesdienstes gab es noch Grußwort vom Kirchenpfleger Georg Böhm, der sich für sein Wirken hier in Scheinfeld sowie im Pastoralraum Schwarzenberger Land bedankte. Bürgermeister Theo Schell sagte, es freue ihn besonders, dass seine erste offizielle Rede hier in der Pfarrkirche bei Pfr. Joseph ist, denn er habe ihn damals vor 13 Jahren als Ministrant in Kornhöfstadt kennen lernen dürfen. Brigitte Wendinger gratulierte im Namen der 360 Patenkinder in Indien. Pfr. Joseph bedankte sich am Ende bei allen die gekommen waren bei den Priestern, Bürgermeistern, Freunden aus Bamberg und Hof, aber natürlich bei allen aus den unterschiedlichen Gemeinden. Er bedankte sich bei den Bürgermeistern aus den einzelnen Gemeinden die zum Pastoralraum Schwarzenberger Land gehören sowie bei allen Ehrenamtlichen die ihn immer wieder unterstützen. Er sagte ohne die Mithilfe vieler könne er manches nicht schaffen. Danke auch an die Mesner, Ministranten und Stefan Helmstreit an der Orgel. Am Ende konnten die Besucher Pfr. Joseph persönlich gratulieren, die Gäste waren zum Stehempfang in Pfarrzentrum eingeladen. Der Erlös der Kollekte ist für das Projekt NEST OOTY – Indienhilfe e.V. bestimmt, denn er wollte keine Geschenke sondern möchte mit dem Geld zwei Waisenhäuser in Indien unterstützen.
Wie schon traditionell wurde am 1. Maisonntag zur Maiandacht nach Grappertshofen eingeladen. Viele waren der Tradition gefolgt und es wurde gemeinsam gebetet und gesungen. Danke den Vorbetern und Versängern, sowie der Gitarrengruppe für die muskalische Umrahmung der Maiandacht.
Am ersten Sonntag im Mai feierten die Pfarreien Scheinfeld und Kornhöfstadt Jubelkommunion. Ich Scheinfeld konnte Bruder Konrad 35 Jubilare begrüßen in Kornhöfstadt begrüßte Pfr. Joseph 15 Jubilare. Eingeladen waren die Jubilare, die vor 25, 40, 50, 60, 65, 70, 75 und 80 Jahren Erstkommunion gefeiert haben. Am Nachmittag waren die Jubilare in den jeweiligen Pfarrzentren zu Kaffee und Kuchen eingeladen.
Die Kommunionkinder zogen mit den Ministranten und Bruder Andreas unter Glockengeläut in die feierlich geschmückte Kirche ein. Das erste Lied war „Unser Leben sei ein Fest“. Bruder Andreas begrüßte die Kommunionkinder sowie ihre Familien sehr herzlich. In der Predigt ging er auf das Überraschungsei ein. Er sagte man weiß nicht immer was man bekommt beim Überraschungsei, aber bei Jesus kann man sicher sein, dass er immer für uns da ist wenn wir ihn brauchen. Für ihn müssen wir uns nicht verstellen oder verbiegen, er liebt uns wie wir sind. Ein besonderer Moment für die Kinder, den Leib Christi zu empfangen. Als Danklied erklang dann, „Möge die Strasse, uns zusammen führen. Am Ende gab es noch Grußworte von Hans Meyer, dem Vertreter der ev. Kirchengemeinde und Brigitte Wendinger von der Pfarrei Scheinfeld, die betonte, dass es schön wäre wenn sich einige Kinder dazu entschließen könnten bei den Minis mitzumachen. Dankesworte am Ende von Bruder Andreas an alle die in irgendeiner Weise zum Gelingen des Festes beigetragen haben Die musikalische Umrahmung hatte die Brügelband und Stefan Helmstreit an der Orgel übernommen.
Früh um 5.30 Uhr begann am Osterfeuer vor der Kirche die Osternacht in Scheinfeld. Das Ratschen erklang vom Kirchturm. Pfr. Joseph begann mit dem Segensgebet der Osterkerze und brachte die Kerze mit dem Lumen Christi in die dunkle Pfarrkirche. Gänsehaut feeling, als das Gloria mit Orgelspiel und Glockenklang gesungen wird und die Kirche wieder hell wird. Es ist ein besonderer Moment nach den Kartagen. In seiner Predigt, ging Pfr. Joseph auf den Stein ein, der vor dem Grabe lag und weg gerollt war. Haben wir nicht auch oft einen solchen Stein auf unserer Brust, auf unserem Herzen, den wir versuchen zu verschieben und es uns nicht immer gelingt. Durch diesen Stein, den Sorgen, den Nöten ist uns das Leben manchmal schwer. Manchmal kommt auch ein Engel und hilft uns diesen Stein des Alltags wegzuschieben. Er bedankte sich bei allen für die Vorbereitung und Mithilfe, damit dieser Gottesdienst so feierlich sein konnte, aber auch allen für ihr mitbeten und mitsingen. Im Anschluß waren alle zum Osterfrühstück ins Pfarrzentrum eingeladen.
In Markt Bibart ist es schon Tradition am Karfreitag einen Familienkreuzweg um 10:00 Uhr anzubieten. Auch am heutigen Karfreitag waren wieder einige Familien da. Pastoralassistentin Marleen Erdreich hat in 7 Stationen den Kreuzweg kindgerecht gestaltet. Dabei hat sie die Kinder mit in den Ablauf integriert. Die Kinder, ganz kleine und größere, haben mit viel Engagement teilgenommen. Walburga Rüttinger
Um 19.00 Uhr trafen sich die Gläubigen am Karfreitag vor der Pfarrkirche, wo schon das Holzkreuz stand um durch die Stadt getragen zu werden. Stationen hatte das Kath Casino mit dem Frauenkreis, die Erstkommunionkinder und ihre Eltern, sowie zwei Stationen die Gläubigen der ev. Kirche. Das Kreuz trugen mit Unterstützung ihrer Eltern die Erstkommunionkinder. Der Schlußsegen wurde von Pfr. Joseph gespendet. Danke an alle die mit uns diesen Kreuzwege gebetet haben, sowie die bei der Vorbereitung und Durchführung mitgeholfen haben