2. Sitzung des Übergangsgremiums

Am Mittwoch dem 13.02.2019 traf sich das Übergangsgremium zur Bildung des „neuen, großen“ Seelsorgebereichs in Iphofen, um sich die dortigen Räumlichkeiten in der Kirchgasse anzuschauen.
Iphofen hatte sich für den Verwaltungssitz, genau wie Schlüsselfeld beworben. Die neu renovierten Räume befinden sich unter der Bücherei der Stadt, sind ebenerdig erreichbar und behindertengerecht. Es ist wenn man es genau nimmt ein großer Raum, der nach den Bedürfnissen eingerichtet werden könnte und baulich veränderbar ist. Pfarrer Was begrüßte die Anwesenden und Wolfgang Haas stellte die Räumlichkeiten mit Zahlen vor, ebenso die Vorzüge welche für Iphofen sprechen würden.
Nach ca. 45 Minuten machte sich das Gremium auf den Weg nach Markt Bibart um die dortigen Räumlichkeiten zu besichtigen, die von Bamberg als Verwaltungssitz vorgeschlagen waren.
Im Pfarrzentrum Markt Bibart begrüßte Pfarrer Joseph die Gäste und sagte, sie sollen sich selbst ein Bild von den baulichen Gegebenheiten machen.
Das Gremium wurde in drei Gruppen aufgeteilt. Zu besichtigen war das Pfarrhaus, in dem momentan noch Flüchtlinge wohnen, aber der Vertrag ist bereits abgelaufen, sie werden nicht auf die Strasse gesetzt für diesen Zweck der Büros, dies sollte ausdrücklich erwähnt sein. Die anderen Räume waren dann, die im Moment genutzten Räume des Pfarrbüros sowie Räume im gleichen Gebäude liegenden Pfarrheims.
Vorteil hier in Markt Bibart, vielleicht auch aus diesem Grund von Bamberg vorgeschlagen, alle Räume wären sofort nutzbar, niemand müßte „verbannt“ werden. Alle Räume sind ebenerdig, also auch behindertengerecht ohne Umbau nutzbar, bis auf die Kellerräume die hier unerwähnt blieben, und die Räume im Pfarrhaus im ersten Stock, die für die Öffentlichkeit aber auch nicht zugänglich gemacht werden müßten.
Nach längerer heftiger Diskussion des Gremiums, das sich zum Abschlußgespräch im Pfarrsaal traf, wurde eine geheime Abstimmung für die drei Räumlichkeiten Schlüsselfeld, Iphofen und Markt Bibart durchgeführt.
37 Mitglieder dieses Gremiums waren stimmberechtigt. Die Entscheidung fiel mit 23 Stimmen auf Markt Bibart.
Am Ende bedankte sich Pfarrer Dettenthaler bei allen für ihr Kommen, informierte auch, dass die Entscheidung der Namensbildung erst im April bekannt gegeben wird. Mit dem Schlußlied „Wer glaubt ist nie allein“ und dem Segen endete die Sitzung.