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Die Filialgemeinde Erlabronn feierte ihr 250 jähriges Jubiläum

Jubiläum in Erlabronn
Datum:
Veröffentlicht: 12.11.17
Von:
Brigitte Wendinger
Dekan Markus Schürrer, Pfarrer Joseph M. Michael und Bruder Dr. Polycarp Götz feierten mit Erlabronn einen Festgottesdienst. Die Geschichte zu diesem Gotteshaus ist diese: Der Bau der Kirche in Erlabronn, beruht auf einem Gelübde. Herr Baron von Jaxtheim hatte seiner Frau versprochen: Wenn ich vom Krieg (Siebenjähriger Krieg) gesund zurückkomme, wird Erlabronn wieder katholisch und ich erbaue eine Kirche. Nach seiner Rückkehr löste er sein Versprechen ein. Erlabronn wurde wieder katholisch. Gottesdienste wurden in einem Raum im Schloss abgehalten. Der Raum erwies sich jedoch sehr bald als zu klein. So wurde 1766 im Auftrag von Baron v. Jaxtheim mit dem Bau der Kirche begonnen. Das Wappen „Jaxtheim und Habermann" befindet sich im Hochaltar oberhalb des Kreuzes. Am 30.04.1766 legte Pfarrer Härtung, Oberscheinfeld den Grundstein. Am 12.09.1767 erfolgte die Kirchweihe im Auftrag des Bischofs von Würzburg durch den Pfarrer aus Oberscheinfeld. Die Gottesdienste hielten die Patres des nahegelegenen Franziskanerklosters Schwarzenberg. Die seelsorgerische Betreuung endete erst 1969, nach fast 200-Jahren. Aber wir sind dankbar, dass unser Kloster Schwarzenberg immer noch - nicht nur Erlabronn, sondern auch den ganzen Seelsorgebereich unterstützt. Durch regelmäßige Erhaltungsmaßnahmen ist die Kirche in einem guten Zustand: Innen- und Außenrenovierungen fanden 1912, 1961-1963, 1983-1986 und 2009-2010 Im Anschluss an die Dorferneuerung statt. 2015 wurde die Sakristei renoviert. Die Kunstwerke unserer Kirche - geschnitzt 1765-67 von Johann Benedikt Witz - befinden sich als Leihgabe im Erzbischöflichen Diözesanmuseum in Bamberg. Heute sind die Schnitzereien hier in der Kirche zu bewundern.

Die Filialgemeinde Erlabronn feierte ihr 250 jähriges Jubiläum

Dekan Markus Schürrer, Pfarrer Joseph M. Michael und Brude rDr. Polykarp Götz feierten mit Erlabronn einen Festgottesdienst.

Die Geschichte zu diesem Gotteshaus ist diese:

Der Bau der Kirche in Erlabronn, beruht auf einem Gelübde. Herr Baron von Jaxtheim hatte seiner Frau versprochen: Wenn ich vom Krieg (Siebenjähriger Krieg) gesund zurückkomme, wird Erlabronn wieder katholisch und ich erbaue eine Kirche.

Nach seiner Rückkehr löste er sein Versprechen ein.

Erlabronn wurde wieder katholisch. Gottesdienste wurden in einem Raum im Schloss abgehalten. Der Raum erwies sich jedoch sehr bald als zu klein.

So wurde 1766 im Auftrag von Baron v. Jaxtheim mit dem Bau der Kirche begonnen. Das Wappen „Jaxtheim und Habermann" befindet sich im Hochaltar oberhalb des Kreuzes.

Am 30.04.1766 legte Pfarrer Härtung, Oberscheinfeld den Grundstein. Am 12.09.1767 erfolgte die Kirchweihe im Auftrag des Bischofs von Würzburg durch den Pfarrer aus Oberscheinfeld.

Die Gottesdienste hielten die Patres des nahegelegenen Franziskanerklosters Schwarzenberg. Die seelsorgerische Betreuung endete erst 1969, nach fast 200-Jahren. Aber wir sind dankbar, dass unser Kloster Schwarzenberg immer noch - nicht nur Erlabronn, sondern auch den ganzen Seelsorgebereich unterstützt.

 

Durch regelmäßige Erhaltungsmaßnahmen ist die Kirche in einem guten Zustand:

Innen- und Außenrenovierungen fanden 1912, 1961-1963, 1983-1986 und 2009-2010 Im Anschluss an die Dorferneuerung statt.

2015 wurde die Sakristei renoviert.

Die Kunstwerke unserer Kirche - geschnitzt 1765-67 von Johann Benedikt Witz - befinden sich als Leihgabe im Erzbischöflichen Diözesanmuseum in Bamberg. Heute sind die Schnitzereien hier in der Kirche zu bewundern.