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Erster öffentlicher Gottesdienst in der „Coronakrise“

erster Gottelsdienst in der Koronakrise
Datum:
Veröffentlicht: 10.5.20
Von:
Brigitte Wendinger
Am Muttertag war es soweit, es konnte der erste öffentliche Gottesdienst in Scheinfeld und Markt Bibart unter Einhaltungen der Sicherheitsvorkehrungen gefeiert werden. In beiden Gemeinden wurde ein Wortgottesdienst gefeiert. Mit feierlichem Orgelspiel begann der Gottesdienst in der für Korona-Vorschriften „vollbesetzte“ Stadtpfarrkirche. Es war ein komisches Gefühl, dass die Ordner am Eingang darauf hinwiesen, dass jeder Kirchenbesucher die Hände desinfizieren muss und nur mit Gesichtsmaske das Gotteshaus betreten darf. Etwas verschwommen erklang auch dann „Großer Gott wir loben dich“ hinter den Gesichtsmasken. Aber es war ein gutes Gefühl dabei zu sein. Pfarrer Joseph begann in seiner Begrüßung, damit wie fühlen Sie sich, in den letzten Wochen war alles anders, man hörte oft wie geht es Dir und bem Abschied – Bleib gesund. In seiner Predigt erzählte er von einer ganz anderen Osternachtfeier. Die Osterkerzen brannten für die Gemeinden, die Teelichter in den Bänken für die Gläubigen. Anstatt der Kommunionfeier gab es eine Eucharistische Anbetung und einen Eucharistischen Segen. Mit dem Lied: „Segne Du Maria“ endete der erste Gottesdienst Danke an alle Kirchenbesucher, die sich an alle Vorschriften gehalten haben. Gerne dürfen Sie am nächsten Sonntag wieder kommen, aber auch unter der Voraussetzung „ANMELDUNG IST PFLICHT“
erster Gottelsdienst in der Koronakrise

Am Muttertag war es soweit, es konnte der erste öffentliche Gottesdienst in Scheinfeld und Markt Bibart unter Einhaltungen der Sicherheitsvorkehrungen gefeiert werden. In beiden Gemeinden wurde ein Wortgottesdienst gefeiert.

Mit feierlichem Orgelspiel begann der Gottesdienst in der für Korona-Vorschriften „vollbesetzte“ Stadtpfarrkirche. Es war ein komisches Gefühl, dass die Ordner am Eingang darauf hinwiesen, dass jeder Kirchenbesucher die Hände desinfizieren muss und nur mit Gesichtsmaske das Gotteshaus betreten darf.

Etwas verschwommen erklang auch dann „Großer Gott wir loben dich“ hinter den Gesichtsmasken. Aber es war ein gutes Gefühl dabei zu sein. Pfarrer Joseph begann in seiner Begrüßung, damit wie fühlen Sie sich, in den letzten Wochen war alles anders, man hörte oft wie geht es Dir und bem Abschied – Bleib gesund. In seiner Predigt erzählte er von einer ganz anderen Osternachtfeier. Die Osterkerzen brannten für die Gemeinden, die Teelichter in den Bänken für die Gläubigen.

Anstatt der Kommunionfeier gab es eine Eucharistische Anbetung und einen Eucharistischen Segen.

Mit dem Lied: „Segne Du Maria“ endete der erste Gottesdienst

Danke an alle Kirchenbesucher, die sich an alle Vorschriften gehalten haben. Gerne dürfen Sie am nächsten Sonntag wieder kommen, aber auch unter der Voraussetzung „ANMELDUNG IST PFLICHT“

erster Gottelsdienst in der Koronakrise
erster Gottelsdienst in der Koronakrise
erster Gottelsdienst in der Koronakrise
erster Gottelsdienst in der Koronakrise
erster Gottelsdienst in der Koronakrise
erster Gottelsdienst in der Koronakrise
erster Gottelsdienst in der Koronakrise
erster Gottelsdienst in der Koronakrise