Fastenpredigt in Scheinfeld mit Dekan Neumeier


Am Sonntag gab es in Scheinfeld die 2. Fastenpredigt mit Dekan Neumeier, sie stand unter dem Thema: „Die Kirche auf dem Berg der Verklärung.
Der Gottesdienst begann mit dem Lied: „Morgenstern der finstern Nacht“. Pfarrer Joseph begrüßte den Dekan, der das erste mal in Scheinfeld die Eucharistiefeier zelebrierte.
In der Predigt ging Dekan Neumeier auf die Verklärung ein. Er sagte: „Wer schon einmal auf dem Berg war . . . .“ Verklärung ist ein wirkliches Wunder, die Jünger sahen den verklärten Herrn. Verklärung ist die Umgestaltung des Herrn. Sie sahen im Licht den verklärten Auferstandenen. Der Gottesdienst soll ein Vorgeschmack auf den Tisch des Herrn sein. Gott will die Gemeinschaft mit uns.
Im Leben sind Freud und Leid untrennbar, sie gehören zum Leben, über dem Leben steht die Auferstehung, die ewige Gemeinschaft bei Gott. Wer als Christ lebt wird natürlich auch Leid kennen lernen aber er weiß auch, dass der Tod nicht der Schlußpunkt des Lebens ist, sondern der Durchgang zum ewigen Leben. Der Christ spürt an besonderen Stellen im Leben, dass Jesus an seiner Seite ist. Das Bild der Hoffnung ist das THEMA.
Wir leben im Hier und im Jetzt, wir leben mit Geduld und Ungelduld, wir leben mit unseren Ecken und Kanten – WIR sind auf die Umgestaltung/Verklärung angewiesen.
Jesus ist unser Freund im Leben, die neuen Seelsorgebereich schaffen es nur ihre Aufgaben zu bewältigen, wenn wir gemeinsam unterwegs sind – nur Gemeinsam können wir es schaffen.
Er schloss mit einem Satz von Mutter Teresa: „Sie und ich müssen sich ändern um etwas zu bewegen“.













