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Feierliche Altareinweihung des neuen Volkaltares in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Scheinfeld am 23.10.2022 durch Erzbischof Dr. Ludwig Schick

Altarweihe in Sscheinfeld
Datum:
Veröffentlicht: 24.10.22
Von:
Brigitte Wendinger
Mit feierlichem Glockengeläut und Orgelspiel zogen der liturgische Dienst mit Brüdern des Kloster Schwarzenbergs sowie Pfr. Joseph M. Michael mit HH Erzbischof Dr. Ludwig Schick in das Gotteshaus ein. Der Gottesdienst begann mit dem Lied: „Ein Haus voll Glorie schauet“. Pfr. Joseph begrüßte besonders unseren Erzbischof aber auch alle Gäste und Gemeindemitglieder die zu diesem besonderen Ereignis gekommen waren. Nach dem Tagesgebet: Segnung des Ambos - Frau Dietl wurde das Lektionar vom Erzbischof übergeben mit dem Auftrag der ersten Lesung, damit wird der Ambo seiner Bestimmung übergeben. Erzbischof Ludwig Schick gratulierte den Gemeindemitgliedern während seiner Predigt zu dem neuen Altar. So ein Altar gehört auch in eine so schöne Kirche wie ihre ist, sagte er. Der Altar soll dessen würdig sein für was er gedacht sei. Er sagte auch, Kirchen zieren unsere Orte und Städte, sie geben ein geistliches Zentrum, ohne dieses Zentrum würde unsere Kirche „verarmen“. Kirche ist auch ein Ort wo Himmel und Erde sich begegnen. Wir wollen dankbar sein damit die Kirche segensreich wirken kann. Er dankte allen die es möglich gemacht haben damit der Altar heute eingeweiht werden kann. Nach der Predigt begann der eigentliche Weiheakt des neuen Altares. Als erstes wurde die Allerheiligen-Litanei gesungen. Anschließend Beisetzung der Reliquien unter dem Altar, es wurden Reliquien der Heiligen Amanda beigesetzt danach wurde das Reliquiengrab unter dem Gesang der Gemeinde „Ihr Freunde Gottes allzugleich“ verschlossen. Es folgte die Besprengung des Altares mit Weihwasser und die Salbung des Altares mit Chrisam. Das Verbrennen von Weihrauch auf dem Altar bedeutet, so wie Weihrauch empor steigt, so steigt auch das Opfer Christi auf dem Altar auf zu Gott, und so sollen auch unsere Gebete aufsteigen. Nach dem Entzünden kniete der Erzbischof mit den Priestern vor dem Altar nieder und der Heilige Geist wurde mit dem Lied „Komm Heiliger Geist der Leben schafft“ im Gesang herabgerufen. Nach dem Weihegebet folgte die Reinigung und Bereitung des Altares mit Altartuch, Kerzen dem Kruzifix und Blumen, ebenso das festliche Entzünden der Kerzen auf dem Altar. Feier der ersten Heiligen Messe an dem neuen Altar mit Erzbischof Schick und den Konzelebranten. Am Ende des Gottesdienste Grußworte von Bürgermeister Claus Seifert dem Diözesanarchitekten Herbert van Beek sowie durch Brigitte Wendinger, PGR-Vorsitzende Mit den Klängen von „Großer Gott wir loben Dich“ endete dieser festliche Gottesdienst. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Männergesangverein Liederkranz und Stefan Helmstreit an der Orgel. Auf dem Kirchplatz wartete ein Stehempfang auf die Kirchenbesucher und Gäste. Information zum Entwurf und der Umsetzung: Altar und Ambo wurden von Diözesanarchitekt Herbert van Beek entworfen. Der Entwurf des tischförmigen Altares entwickelt sich aus dem Fliesenstern, der in die Bodenplatten unter dem Chorbogen eingelegt ist. Die Realisierung übernahmen die Firma Schmiede Reich in Pfaffing, für die tragende Metallkonstruktion des Altares und des Ambos, sowie die Steinmetzfirma Monolith aus Bamberg, für die Altarplatte und das tragende Element des Ambos. Das Material der Metallelemente ist Goldtombak, ein Messingmaterial mit hohem Kupferanteil. Altarplatte und Ambosäule sind aus Auerkalkstein. https://erzbistum-bamberg.de/nachrichten/erzbischof-schick-%e2%80%9ein-der-kirche-beruehren-sich-himmel-und-erde%e2%80%9c/7a78769c-5d27-4253-b275-dfbff29fb43e?mode=detail
Altarweihe in Sscheinfeld

Mit feierlichem Glockengeläut und Orgelspiel zogen der liturgische Dienst mit Brüdern des Kloster Schwarzenbergs sowie Pfr. Joseph M. Michael mit HH Erzbischof Dr. Ludwig Schick in das Gotteshaus ein.

Der Gottesdienst begann mit dem Lied: „Ein Haus voll Glorie schauet“.

Pfr. Joseph begrüßte besonders unseren Erzbischof aber auch alle Gäste und Gemeindemitglieder die zu diesem besonderen Ereignis gekommen waren.

Nach dem Tagesgebet: Segnung des Ambos - Frau Dietl wurde das Lektionar vom Erzbischof übergeben mit dem Auftrag der ersten Lesung, damit wird der Ambo seiner Bestimmung übergeben.

Erzbischof Ludwig Schick gratulierte den Gemeindemitgliedern während seiner Predigt zu dem neuen Altar. So ein Altar gehört auch in eine so schöne Kirche wie ihre ist, sagte er. Der Altar soll dessen würdig sein für was er gedacht sei. Er sagte auch, Kirchen zieren unsere Orte und Städte, sie geben ein geistliches Zentrum, ohne dieses Zentrum würde unsere Kirche „verarmen“. Kirche ist auch ein Ort wo Himmel und Erde sich begegnen. Wir wollen dankbar sein damit die Kirche segensreich wirken kann. Er dankte allen die es möglich gemacht haben damit der Altar heute eingeweiht werden kann.

Nach der Predigt begann der eigentliche Weiheakt des neuen Altares. Als erstes wurde die Allerheiligen-Litanei gesungen. Anschließend Beisetzung der Reliquien unter dem Altar, es wurden Reliquien der Heiligen Amanda beigesetzt danach wurde das Reliquiengrab unter dem Gesang der Gemeinde „Ihr Freunde Gottes allzugleich“ verschlossen.

Es folgte die Besprengung des Altares mit Weihwasser und die Salbung des Altares mit Chrisam. Das Verbrennen von Weihrauch auf dem Altar bedeutet, so wie Weihrauch empor steigt, so steigt auch das Opfer Christi auf dem Altar auf zu Gott, und so sollen auch unsere Gebete aufsteigen. Nach dem Entzünden kniete der Erzbischof mit den Priestern vor dem Altar nieder und der Heilige Geist wurde mit dem Lied „Komm Heiliger Geist der Leben schafft“ im Gesang herabgerufen.

Nach dem Weihegebet folgte die Reinigung und Bereitung des Altares mit Altartuch, Kerzen dem Kruzifix und Blumen, ebenso das festliche Entzünden der Kerzen auf dem Altar. Feier der ersten Heiligen Messe an dem neuen Altar mit Erzbischof Schick und den Konzelebranten.

Am Ende des Gottesdienste Grußworte von Bürgermeister Claus Seifert dem Diözesanarchitekten Herbert van Beek sowie durch Brigitte Wendinger, PGR-Vorsitzende

Mit den Klängen von „Großer Gott wir loben Dich“ endete dieser festliche Gottesdienst.

Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Männergesangverein Liederkranz und Stefan Helmstreit an der Orgel.

Auf dem Kirchplatz wartete ein Stehempfang auf die Kirchenbesucher und Gäste.

Information zum Entwurf und der Umsetzung: Altar und Ambo wurden von Diözesanarchitekt Herbert van Beek entworfen. Der Entwurf des tischförmigen Altares entwickelt sich aus dem Fliesenstern, der in die Bodenplatten unter dem Chorbogen eingelegt ist. Die Realisierung übernahmen die Firma Schmiede Reich in Pfaffing, für die tragende Metallkonstruktion des Altares und des Ambos, sowie die Steinmetzfirma Monolith aus Bamberg, für die Altarplatte und das tragende Element des Ambos. Das Material der Metallelemente ist Goldtombak, ein Messingmaterial mit hohem Kupferanteil. Altarplatte und Ambosäule sind aus Auerkalkstein.

 

https://erzbistum-bamberg.de/nachrichten/erzbischof-schick-„in-der-kirche-beruehren-sich-himmel-und-erde“/7a78769c-5d27-4253-b275-dfbff29fb43e?mode=detail

Altarweihe in Sscheinfeld
Altarweihe in Sscheinfeld
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