Firmung im Kloster Schwarzenberg Teil II im Pastoralraum Schwarzenberger Land


Die ZWEITE Firmung während Corona war heute im Kloster Schwarzenberg, 12 Jugendliche waren zu dem Firmgottesdienst gekommen.
Generalvikar Georg Kestel zog mit feierlichem Orgelklang mit Pfarrer Joseph M. Michael und Bruder Andreas Murk in die Klosterkirche ein. Als erstes Lied sang die Gemende: "Wer glaubt ist nie allein".
In seiner Predigt sagte der Generalvikar, ich habe Euch drei Dinge mitgebracht. Das erste war eine Schale, sie ist wie der Mensch wie das Leben, sie wird mit vielem gefüllt, man muss auch acht geben was man in der Schale aufbewahren will. Das zweite war ein Sieb, wir müssen aussieben was gut ist und was schlecht ist, was wir zulassen wollen und was nicht, damit die Schale nicht überläuft. Das dritte war "Blumenerde" die man zum wachsen braucht - im Vergleich zu uns wäre es die Nahrung. Alle drei Dinge sind im Leben wichtig, diese Dinge kann man mit seinem eigenen Leben vergleichen.
Die Firmung erfolgte mit nötigem Abstand, der Firmlung und der Fimpate kamen einzlen mit Maske nach vorne. Der Firmspender desinfizierte sich nach jeder Segnung die Hände.
DANKE an alle, die die Firmlinge die ganze Zeit begleitet und vorbereitet haben, aber auch allen die zum Gelingen der Firmung beigetragen haben.



















