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Fronleichnam 2016 in Scheinfeld

Fronleichnam Scheinfeld 2016
Datum:
Veröffentlicht: 26.5.16
Von:
Brigitte Wendinger

Predigt von Pfarrer Joseph zum Jahr der Barmherzigkeit

Die Prozession zu Fronleichnam begann traditionsgemäß an der Stadtpfarrkirche Scheinfeld und führte zum Caritas Altenheim Maximilian Kolbe, hier feierte die ganze Gemeinde mit den Altenheimbewohnern den Festgottesdienst. Pfarrer Joseph sagt zu Beginn des Gottesdienstes „Jeder ist anders“ der heute hierher gekommen ist, nicht nur äußerlich auch innerlich, auch die Gefühle, Gedanken und Werke. Der Geistliche begann seine Predigt mit den Worten, es gibt einen Brauch bei den Zisterziensern im Kloster jeder der kommt wird mit den Worten begrüßt: „Die Tür ist offen, mehr noch das Herz“, und er leitete dann über zu den Gedanken zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit. Ein Heiliges Jahr gibt es normalerweise nur alle 25 Jahre, dieses besondere Jahr der Barmherzigkeit wurde von Papst Franziskus im Dezember ausgerufen. Das Besondere daran ist, dass diese Pforte nicht nur in Rom sondern in allen Diözesen der Welt geöffnet werden kann, so auch im Juni im Kloster Schwarzenberg. Gott ist barmherzig, es ist das Wesentliche des christlichen Glaubens, es ist der Kern – Barmherzigkeit ist das Wesen Gottes, es ist die Eigenschaft Gottes, es ist die Mütterlichkeit und die mitleidende Seite Gottes, so die Ausführungen von Pfarrer Joseph. Die Tragweite des Glaubens und der Liebe Gottes sagt uns in den Worten „ICH VERGESSE DICH NIEMALS“ es ist das mütterliche Verhalten, das ist mit Barmherzigkeit gemeint, auch ohne Angst leben zu können. Wichtig in unserem Leben ist – Barmherzigkeit soll nicht umsonst sein, wir sollen uns gegenseitig barmherzig zeigen. Freue dich Gemeinde von Scheinfeld, dass Gott mit uns an Fronleichnam durch unsere Straßen der Stadt mit uns geht, und somit die innere Pforte der Barmherzigkeit immer wieder in unserem Leben deutlich macht, denn durch echte Freude und Hilfe entstehen die Beziehungen wenn wir unsere Türen öffnen wir Hilfsbedürftige, Kranke besuchen und gute Gespräche führen. Wir sollen nicht nachtdenken „Wem machen wir unsere Türe auf“. Pfarrer Joseph schloss mit den Worten: „Ich wünsche uns, dass wir das Jubeljahr feiern als Jahr des Dankes und unsere Barmherzigkeit dadurch teilen.“ Begleitet wurde die Prozession mit einigen Fahnenabordnungen, die Trachtengruppe mit der Mutter Gottes Statue, und der Stadtkapelle. Am Schluß bedankte sich Pfarrer Joseph bei allen, die alles vorbereitet und zur Durchführung mit beigetragen haben, er lud alle Gläubigen zum anschließenden Pfarrfest ein.

Die Prozession zu Fronleichnam begann traditionsgemäß an der Stadtpfarrkirche Scheinfeld und führte zum Caritas Altenheim Maximilian Kolbe, hier feierte die ganze Gemeinde mit den Altenheimbewohnern den Festgottesdienst.

Pfarrer Joseph sagt zu Beginn des Gottesdienstes „Jeder ist anders“ der heute hierher gekommen ist, nicht nur äußerlich auch innerlich, auch die Gefühle, Gedanken und Werke.

Der Geistliche begann seine Predigt mit den Worten, es gibt einen Brauch bei den Zisterziensern im Kloster jeder der kommt wird mit den Worten begrüßt: „Die Tür ist offen, mehr noch das Herz“, und er leitete dann über zu den Gedanken zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit. Ein Heiliges Jahr gibt es normalerweise nur alle 25 Jahre, dieses besondere Jahr der Barmherzigkeit wurde von Papst Franziskus im Dezember ausgerufen. Das Besondere daran ist, dass diese Pforte nicht nur in Rom sondern in allen Diözesen der Welt geöffnet werden kann, so auch im Juni im Kloster Schwarzenberg.

Gott ist barmherzig, es ist das Wesentliche des christlichen Glaubens, es ist der Kern – Barmherzigkeit ist das Wesen Gottes, es ist die Eigenschaft Gottes, es ist die Mütterlichkeit und die mitleidende Seite Gottes, so die Ausführungen von Pfarrer Joseph. Die Tragweite des Glaubens und der Liebe Gottes sagt uns in den Worten „ICH VERGESSE DICH NIEMALS“ es ist das mütterliche Verhalten, das ist mit Barmherzigkeit gemeint, auch ohne Angst leben zu können.

Wichtig in unserem Leben ist – Barmherzigkeit soll nicht umsonst sein, wir sollen uns gegenseitig barmherzig zeigen. Freue dich Gemeinde von Scheinfeld, dass Gott mit uns an Fronleichnam durch unsere Straßen der Stadt mit uns geht, und somit die innere Pforte der Barmherzigkeit immer wieder in unserem Leben deutlich macht, denn durch echte Freude und Hilfe entstehen die Beziehungen wenn wir unsere Türen öffnen wir Hilfsbedürftige, Kranke besuchen und gute Gespräche führen. Wir sollen nicht nachtdenken „Wem machen wir unsere Türe auf“.

Pfarrer Joseph schloss mit den Worten: „Ich wünsche uns, dass wir das Jubeljahr feiern als Jahr des Dankes und unsere Barmherzigkeit dadurch teilen.“

Begleitet wurde die Prozession mit einigen Fahnenabordnungen, die Trachtengruppe mit der Mutter Gottes Statue, und der Stadtkapelle. Am Schluß bedankte sich Pfarrer Joseph bei allen, die alles vorbereitet und zur Durchführung mit beigetragen haben, er lud alle Gläubigen zum anschließenden Pfarrfest ein.