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Gottesdienst zum 20-Jährigen Priesterjubiläum von Pfarrer Joseph mit Indischem Abend

Gottesdienst zum 20-Jährigen Priesterjubiläum von Pfarrer Joseph mit Indischem Abend
Datum:
Veröffentlicht: 8.5.16
Von:
Brigitte Wendinger
Pfarrer Joseph feierte am 7.5.16 in der Stadtpfarrkirche Scheinfeld sein 20 jähriges Priesterjubiläum besonders eingeladen hatte der Verein Nest OOty Indienhilfe e.V. die Gläubigen im Seelsorgebereich sowie die Pateneltern und Gönner des Vereins aus nah und fern. Viele Gäste sind der Einladung gefolgt und so konnte Pfarrer Joseph in einer sehr gut gefüllten Kirche seine Jubiläumsgottesdienst feiern. Dekan Markus Schürrer, Pater Josef Fischer, Pfarrer Hermann Hink und Kaplan Modestos (Bamberg) konzelebrieten mit dem Jubilar den Gottesdienst. Der Gottesdienst begann mit einem festlichen Orgelspiel und danach mit einem Lied von Pfarrer Joseph gesungen in Tamil. Bei seiner Begrüßung sagte Pfarrer Joseph, dass ihn die Priesterweihe seines Onkels dazu animiert hat auch Priester zu werden, und als er dies seinen Eltern sagte, hat sich sein Vater sehr darüber gefreut, während seine Mutter zuerst etwas skeptisch gegenüberstand, aber in der Zwischenzeit ist sie natürlich stolz und glücklich darüber. Leider stand die Priesterweihe unter einem nicht so guten Stern, denn sein Vater hat sich 10 Jahre, so lange hat das Priesterseminar gedauert auf diesen Tag gefreut und 3 Monate vor dem großen Tag ist er bei einem Verkehrsunfall gestorben. Der Primizspruch von Pfarrer Joseph lautet „to follow his footsteps“. Pater Josef, der die Festpredigt hielt begann mit den Worten: Liebe internationale Festgemeinde. Schock Deine Eltern und lies ein Buch – oder schock deine Eltern und werde Priester. Er stellte ebenso die Frage, was erwarten Menschen heute von einem Priester oder was dürfen wir erwarten, die Spannbreite reicht von Bewunderung bis zur Ablehnung. Ebenso sie die Gegenfrage erlaubt was darf ein Priester erwarten, wem erlaube ich, mir etwas zu sagen oder wem darf der Geistliche was sagen. Wie sollte ein Priester sein humorvoll und betend? Ebenso stellt sich ein Geistlicher die Frage - warum kam Gott gerade auf mich zu? • Warum auf ein Stadtkind • warum in den blauen Bergen • warum gerade in dieser Familie • warum gerade der herbe Verlust dass drei Monate vor dem Festtag der Vater stirbt • warum über die Grenzen hinaus das Wirken • warum gerade Amalraj auf dem Primizbild, der heute der Verbündete in Indien für das Projekt Nest ist. In den Fürbitten wurde besonders für die Patenkinder des Projekts gebetet, ebenso für die Pateneltern und den Unterstützern des Vereins und für den Jubilar selbst. Der Gottesdienst wurde musikalisch umrahmt von Stefan Helmstreit an der Orgel und Theresia Brehm am Klavier die Pfarrer Joseph bei den Tamilgesängen begleitete. Am Schluß des Gottesdienstes über brachte Sebastian Oeder Grußworte des ganzen Seelsorgebereichs. Herbert Prokosch übergab einen Scheck von10.000 Euro vom Missionskreis Dieburg als Zuschuss für die Anschaffung eines Schulbusses in Gundri. Brigitte Wendinger überbrachte die Glück-und Segenswünsche der NEST OOTY family und Karten die von allen Patenkindern , Pfarrer Amalraj und Matilda unterschrieben waren und übergab symbolisch ein Herz in den Indischen Farben von allen 197 Patenkindern – sie sagte ein besonderes Geschenk für Pfarrer Joseph ist dass genau zum heutigen Tag noch Patenschaftanträge eingegangen sind und heute die magische Zahl von 200 erreicht werden konnte. Pfarrer Joseph bedankte sich am Ende des Gottesdienstes bei allen die dieses Fest vorbereitet haben und auch bei der Durchführung des anschließenden Umtrunks mithelfen.

Pfarrer Joseph feierte am 7.5.16 in der Stadtpfarrkirche Scheinfeld sein 20 jähriges Priesterjubiläum besonders eingeladen hatte der Verein Nest OOty Indienhilfe e.V. die Gläubigen im Seelsorgebereich sowie die Pateneltern und Gönner des Vereins aus nah und fern.

Viele Gäste sind der Einladung gefolgt und so konnte Pfarrer Joseph in einer sehr gut gefüllten Kirche seine Jubiläumsgottesdienst feiern.

Dekan Markus Schürrer, Pater Josef Fischer, Pfarrer Hermann Hink und Kaplan Modestos (Bamberg) konzelebrieten mit dem Jubilar den Gottesdienst.

Der Gottesdienst begann mit einem festlichen Orgelspiel und danach mit einem Lied von Pfarrer Joseph gesungen in Tamil.

Bei seiner Begrüßung sagte Pfarrer Joseph, dass ihn die Priesterweihe seines Onkels dazu animiert hat auch Priester zu werden, und als er dies seinen Eltern sagte, hat sich sein Vater sehr darüber gefreut, während seine Mutter zuerst etwas skeptisch gegenüberstand, aber in der Zwischenzeit ist sie natürlich stolz und glücklich darüber. Leider stand die Priesterweihe unter einem nicht so guten Stern, denn sein Vater hat sich 10 Jahre, so lange hat das Priesterseminar gedauert auf diesen Tag gefreut und 3 Monate vor dem großen Tag ist er bei einem Verkehrsunfall gestorben. Der Primizspruch von Pfarrer Joseph lautet „to follow his footsteps“.

Pater Josef, der die Festpredigt hielt begann mit den Worten: Liebe internationale Festgemeinde.

Schock Deine Eltern und lies ein Buch – oder schock deine Eltern und werde Priester. Er stellte ebenso die Frage, was erwarten Menschen heute von einem Priester oder was dürfen wir erwarten, die Spannbreite reicht von Bewunderung bis zur Ablehnung. Ebenso sie die Gegenfrage erlaubt was darf ein Priester erwarten, wem erlaube ich, mir etwas zu sagen oder wem darf der Geistliche was sagen. Wie sollte ein Priester sein humorvoll und betend?

Ebenso stellt sich ein Geistlicher die Frage - warum kam Gott gerade auf mich zu?

• Warum auf ein Stadtkind

• warum in den blauen Bergen

• warum gerade in dieser Familie

• warum gerade der herbe Verlust dass drei Monate vor dem Festtag der Vater stirbt

• warum über die Grenzen hinaus das Wirken

• warum gerade Amalraj auf dem Primizbild, der heute der Verbündete in Indien für das Projekt Nest ist.

In den Fürbitten wurde besonders für die Patenkinder des Projekts gebetet, ebenso für die Pateneltern und den Unterstützern des Vereins und für den Jubilar selbst.

Der Gottesdienst wurde musikalisch umrahmt von Stefan Helmstreit an der Orgel und Theresia Brehm am Klavier die Pfarrer Joseph bei den Tamilgesängen begleitete.

Am Schluß des Gottesdienstes über brachte Sebastian Oeder Grußworte des ganzen Seelsorgebereichs.

Herbert Prokosch übergab einen Scheck von10.000 Euro vom Missionskreis Dieburg als Zuschuss für die Anschaffung eines Schulbusses in Gundri.

Brigitte Wendinger überbrachte die Glück-und Segenswünsche der NEST OOTY family und Karten die von allen Patenkindern , Pfarrer Amalraj und Matilda unterschrieben waren und übergab symbolisch ein Herz in den Indischen Farben von allen 197 Patenkindern – sie sagte ein besonderes Geschenk für Pfarrer Joseph ist dass genau zum heutigen Tag noch Patenschaftanträge eingegangen sind und heute die magische Zahl von 200 erreicht werden konnte.

Pfarrer Joseph bedankte sich am Ende des Gottesdienstes bei allen die dieses Fest vorbereitet haben und auch bei der Durchführung des anschließenden Umtrunks mithelfen.