Hitzerekord bei Pfarrfest in Markt Bibart

Bei tropischen Temperaturen um die 37° Celsius hat die Pfarrgemeinde St. Marien ihr Pfarrfest heuer etwas anders als sonst gefeiert

Aufgrund der starken Hitze der letzten Tage wurde der Gottesdienst kurzerhand von der Bahnhofstraße in die Pfarrkirche verlegt. Pater Andreas vom Kloster Schwarzenberg hielt die Festpredigt, in der er aufzeigte, wie Gott uns gerade auch in unseren schwachen Momenten zeigen möchte, dass er Negatives in Positives verwandeln kann. Gerade dann wenn man etwas nicht mehr selbst in der Hand hat, sei das Vertrauen und das Gebet zu Gott ein wichtiger Rettungsanker – auch perfekt müsse beileibe nicht alles sein, umso wichtiger sei es aber sich auch damit selbst abfinden zu können.
Mitgestaltet wurde der Gottesdienst von der Musikkapelle Markt Bibart und dem NGL-Chor unter der Leitung von Jutta Friedel – musikalisch verband er das Traditionelle mit neuem Liedgut aus dem neuen Gotteslob. Musikalisch verband der Gottesdienst das Traditionelle mit neuem Liedgut aus dem neuen Gotteslob. Gegen Ende wurden langjährige Minis aus ihrem Dienst am Altar verabschiedet und neue Minis in die Gemeinschaft aufgenommen.
Nach dem Gottesdienst spielte die Musikkapelle zum Frühschoppen auf, während sich die Besucher im Pfarrsaal mit kühlen Getränken sowie Schweinebraten und Köstlichkeiten vom Grill versorgen konnte. Wichtigste Gerätschaft waren zweifellos mehrere Ventilatoren die im Pfarrsaal für „Luft zum Atmen“ sorgten.
Mit dem (Eis-)Kaffee und Kuchen endete das Pfarrfest heuer bereits etwas am Nachmittag; in Anbetracht der enormen Hitze und der damit verbundenen Anstrengungen aller Beteiligten war dies aber sicherlich sowohl für die Helferinnen und Helfer als auch für die Gäste die richtige Entscheidung bei einem so außerordentlichem Wetter wie heuer. Allen Helferinnen und Helfern sowie allen anderen Beteiligten und natürlich auch allen Besuchern sei an dieser Stelle ausdrücklich für ihre Unterstützung gedankt!