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Kirchweihgottesdienst und Verabschiedung von Franz Stein als ehrenamtlicher Mesner

Kirchweih
Datum:
Veröffentlicht: 4.9.16
Von:
Brigitte Wendinger
Der Kirchweihgottesdienst begann mit dem Lied: „ein Haus voll Glorie schauet. Pfarrer Joseph begrüßte die Gläubigen mit den Worten: Heute ist ein Fest der Pfarrgemeinde. Er begüßte sowohl die politisch Verantwortlichen als auch die, die in der Kirche Verantwortung übernommen haben und sich immer wieder für „Ihre“ Kirche engagieren. In seiner Predigt sagte Pfarrer Joseph, dass es immer etwas besonderes sei, wenn man eine Wohnung das erst Mal betritt, so sieht man doch gleich was demjenigen der das wohnt wichtig und lieb ist. Wenn wirklich jemand in der Wohnung wohnt und nicht nur „haust“ wird man ganz viel über die Bewohner finden und sagen können. Eine Wohnung wird nie fertig sei, sie ist immer am werden. Wir – die Christen – sind das Baumaterial der Kirche, wir sind seine Wohnung, Gott ist der Schlußstein des Baus. Wie sehr wir einen Ort brauchen, unsere Kirche, besonders an der Kirchweih spüren wir dies • an dem wir feiern könne, an dem wir uns treffen • wo wir uns gemeinsam an Gott erinnern können • wo wir unser Leben vor Gott bringen können • wo wir uns beschenken lassen können • wo wir mit unseren Stärken und Schwächen kommen dürfen Wenn wir spüren können, dass Gott bei uns Wohnung genommen hat, können wir spüren • das unmögliches möglich wird • dass wir über unsere Grenzen hinauswachsen können • dass wir Mut haben können neu anzufangen • dass wir spüren, was wirklich wichtig ist in der Welt wenn wir dies erleben, dann ist Gott bei uns eingezogen, dann wohnt „ER“ schon bei uns. Am Ende des Gottesdienstes, bedankte sich Pfarrer Joseph bei Franz und Angelika Stein, die drei Jahre die Krankheitsvertretung des erkrankten Mesners übernommen haben und viele Stunden für die Pfarrei und die Kirche gearbeitet habe. Es sei in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich, dass diese Dienste spontan übernommen werden. Der Gottesdienst endete mit „Großer Gott wir loben Dich“ und einem feierlichen Auszug.
Kirchweih

Der Kirchweihgottesdienst begann mit dem Lied: „ein Haus voll Glorie schauet. Pfarrer Joseph begrüßte die Gläubigen mit den Worten: Heute ist ein Fest der Pfarrgemeinde. Er begüßte sowohl die politisch Verantwortlichen als auch die, die in der Kirche Verantwortung übernommen haben und sich immer wieder für „Ihre“ Kirche engagieren.

In seiner Predigt sagte Pfarrer Joseph, dass es immer etwas besonderes sei, wenn man eine Wohnung das erst Mal betritt, so sieht man doch gleich was demjenigen der das wohnt wichtig und lieb ist.

Wenn wirklich jemand in der Wohnung wohnt und nicht nur „haust“ wird man ganz viel über die Bewohner finden und sagen können. Eine Wohnung wird nie fertig sei, sie ist immer am werden.

Wir – die Christen – sind das Baumaterial der Kirche, wir sind seine Wohnung, Gott ist der Schlußstein des Baus.

Wie sehr wir einen Ort brauchen, unsere Kirche, besonders an der Kirchweih spüren wir dies

• an dem wir feiern könne, an dem wir uns treffen

• wo wir uns gemeinsam an Gott erinnern können

• wo wir unser Leben vor Gott bringen können

• wo wir uns beschenken lassen können

• wo wir mit unseren Stärken und Schwächen kommen dürfen

Wenn wir spüren können, dass Gott bei uns Wohnung genommen hat, können wir spüren

• das unmögliches möglich wird

• dass wir über unsere Grenzen hinauswachsen können

• dass wir Mut haben können neu anzufangen

• dass wir spüren, was wirklich wichtig ist in der Welt

wenn wir dies erleben, dann ist Gott bei uns eingezogen, dann wohnt „ER“ schon bei uns.

Am Ende des Gottesdienstes, bedankte sich Pfarrer Joseph bei Franz und Angelika Stein, die drei Jahre die Krankheitsvertretung des erkrankten Mesners übernommen haben und viele Stunden für die Pfarrei und die Kirche gearbeitet habe. Es sei in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich, dass diese Dienste spontan übernommen werden.

Der Gottesdienst endete mit „Großer Gott wir loben Dich“ und einem feierlichen Auszug.

Kirchweih
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