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Senioren Scheinfeld - Wanderung in der Hersbrucker Schweiz

Senioren 2016
Datum:
Veröffentlicht: 31.8.16
Von:
Brigitte Wendinger
Ziel der Seniorenwandergruppe der katholischen Pfarrgemeinde Scheinfeld bei der monatlichen Wanderung am 23. August 2016 war Neuhaus an der Pegnitz in der Hersbrucker Schweiz. Die An- und Rückreise der 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgte vom Bahnhof Markt Bibart mit dem VGN. Start und Ziel der rd. 13 km langen Wanderstrecke, der karstkundliche Wanderpfad rund um Neuhaus, war der Bahnhof Neuhaus. Dort grüßt von oben die Burg Veldenstein. Bei herrlichem Sommerwetter führte die Wanderung durch die Pegnitzauen mit den Karstquellen sowie sehr abwechslungsreich durch Senioren Scheinfeld - Wanderung in der Hersbrucker Schweiz herrliche Buchenwälder, vorbei an bizarren Felsgebilden und kleineren Naturhöhlen (Distlergrotte und Mysteriengrotte). Infotafeln entlang der Strecke erläutern Besonderheiten und Wesentliches der einzelnen Stationen. Nach einer Rast an der Schlieraukapelle führte der Weg zu einem der Höhepunkte der Wanderung, dem Besuch der 1200 m langen Maximiliansgrotte in der sich unter anderem Deutschlands größter Tropfstein befindet. Vor der Grottenbesichtigung mit fachlicher Führung war erst mal die Einkehr in der angrenzenden Gaststätte angesagt. Neben der Erfrischung mit Getränken konnten sich die Wanderer bei einer Brotzeit mit köstlichen lokalen Käsespezialitäten (in der Höhle gereifter Käse) stärken. In der ca. halbstündigen Führung gab es in der bizarren Kalksteinwelt der Höhle treppab und treppauf ein gewaltiges Wunder der Natur zu bestaunen. Der weitere Weg führt zur Weissingkuppe mit Felsentürmen, teilweise ausgebildet als Pilzfelsen. Einer dieser tonnenschweren Felsblöcke ruht auf einem Sockel von nur wenigen Dezimetern. Im weiteren Verlauf steigt der Weg steil an. Hier steht eine bemerkenswerte Felsformation, die Zwei Brüder, zwei eng nebeneinander stehende Felstürme sowie weitere mächtige Felsmassive die einer Stadt mit Türmen und Gebäuden ähneln. Nach einigen Auf- und Abstiegen in dieser wunderbaren Naturlandschaft erreicht die Gruppe nach schweißtreibender Wanderung eine Gastwirtschaft in Krottensee zur willkommenen Stärkung. Von hier ist es nur noch eine halbe Stunde Wegzeit zum Bahnhof Neuhaus. Die Wanderer kehren begeistert und mit vielen Eindrücken, aber auch ein wenig erschöpft von diesem tollen Wanderausflug, nach Hause. Vielen Dank an die Organisatoren Heinz Dietl,nd Ludwig Kartmann und Dieter Richter für den Bericht.
Senioren 2016

Ziel der Seniorenwandergruppe der katholischen Pfarrgemeinde Scheinfeld bei der monatlichen Wanderung am 23. August 2016 war Neuhaus an der Pegnitz in der Hersbrucker Schweiz.

Die An- und Rückreise der 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgte vom Bahnhof Markt Bibart mit dem VGN.

Start und Ziel der rd. 13 km langen Wanderstrecke, der karstkundliche Wanderpfad rund um Neuhaus, war der Bahnhof Neuhaus. Dort grüßt von oben die Burg Veldenstein.

Bei herrlichem Sommerwetter führte die Wanderung durch die Pegnitzauen mit den Karstquellen sowie sehr abwechslungsreich durch Senioren Scheinfeld - Wanderung in der Hersbrucker Schweiz

herrliche Buchenwälder, vorbei an bizarren Felsgebilden und kleineren Naturhöhlen (Distlergrotte und Mysteriengrotte). Infotafeln entlang der Strecke erläutern Besonderheiten und Wesentliches der einzelnen Stationen.

Nach einer Rast an der Schlieraukapelle führte der Weg zu einem der Höhepunkte der Wanderung, dem Besuch der 1200 m langen Maximiliansgrotte in der sich unter anderem Deutschlands größter Tropfstein befindet.

Vor der Grottenbesichtigung mit fachlicher Führung war erst mal die Einkehr in der angrenzenden Gaststätte angesagt. Neben der Erfrischung mit Getränken konnten sich die Wanderer bei einer Brotzeit mit köstlichen lokalen Käsespezialitäten (in der Höhle gereifter Käse) stärken.

In der ca. halbstündigen Führung gab es in der bizarren Kalksteinwelt der Höhle treppab und treppauf ein gewaltiges Wunder der Natur zu bestaunen.

Der weitere Weg führt zur Weissingkuppe mit Felsentürmen, teilweise ausgebildet als Pilzfelsen. Einer dieser tonnenschweren Felsblöcke ruht auf einem Sockel von nur wenigen Dezimetern.

Im weiteren Verlauf steigt der Weg steil an. Hier steht eine bemerkenswerte Felsformation, die Zwei Brüder, zwei eng nebeneinander stehende Felstürme sowie weitere mächtige Felsmassive die einer Stadt mit Türmen und Gebäuden ähneln.

Nach einigen Auf- und Abstiegen in dieser wunderbaren Naturlandschaft erreicht die Gruppe nach schweißtreibender Wanderung eine Gastwirtschaft in Krottensee zur willkommenen Stärkung.

Von hier ist es nur noch eine halbe Stunde Wegzeit zum Bahnhof Neuhaus. Die Wanderer kehren begeistert und mit vielen Eindrücken, aber auch ein wenig erschöpft von diesem tollen Wanderausflug, nach Hause.

Vielen Dank an die Organisatoren Heinz Dietl,nd Ludwig Kartmann

und Dieter Richter für den Bericht.

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