Vorstellungsgottesdienst der Kommunionkinder und Firmlinge 2018


„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ so begann der Gottesdienst am 1. Adventssonntag in Scheinfeld. Bruder Mateusz segnete den Adventskranz und der Mesner brannte die erste Kerze an.
Die Kommunionkinder stellten sich mit den Worten vor: Ich bin … und bin getauft, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Die Firmlinge stellten sich mit „Ihrem“ Bibelspruch vor und legten eine „Taube“ mit dem Bibelspruch vor den Altar.
Bruder Markus sagte noch ergänzend, im Ausgangsbereich liegen „Füße“ bitte nehmen sie die Fußspuren der Firmlinge mit und beten SIE genau für diesen Firmling besonders.
Bruder Mateusz begann seine Predigt damit, auch wenn ich im Moment nicht so viel Zeit habe, sie wissen, dass ich gerne schlafe, und jeden Morgen der Wecker um 5.30 klingelt damit ich pünktlich um 6.00 Uhr in der Kapelle zum Gebet bin, versuche ich immer wieder einige Minuten die Zeit bis zum Aufstehen zu verlängern. Vielleicht kann ich meine Haare später waschen oder auch die Zähen später putzen, ich bleibe lieber noch ein bißchen liegen . . .
Was hat diese Weckergeschichte mit dem Advent zu tun?, Der Advent ist auch so etwas wie ein Wecker der uns auf Weihnachten aufmerksam machen will, damit wir quise nicht in Weihnacht ohne Vorbereitung hineinstolpern. Drei Wichtige Punkte möchte Bruder Mateusz vom Evangelium mitgeben:
1. Richtet Euch auf, erhebt euer Haupt: Eure Erlösung ist nahe. – In unserer heutigen Sprache würde ich es so übersetzen: Mensch lass den Kopf nicht hängen
2. Nehmt euch in Acht, dass die Sorgen des Alltags euer Herz nicht beschweren. – Das ist dann das berühmte Grübeln, das uns nicht los läßt und unser Herz schwer macht.
3. Wacht und betet allezeit! – Dies soll unsere Haltung sein, dass wir den Draht zu Gott nicht verlieren sollen. Wenn ich wachsam bin, kann ich zum Hoffnungsträger anderer werden.
Zusammenfassend, den Kopf nicht hängen lassen sondern auf das Gute hoffen, von unnötigen Sorgen nicht unnötig belasten lassen und wachsam zu bleiben wenn Menschen mich brauchen. Dies wollte der Geistliche den Gläubigen diese Woche mit auf den Weg geben.
Die Gitarrengruppe umrahmte den Gottesdienst muskalische.














