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Wallfahrt nach Dettelbach - vielleicht auch einmal interessant:

Dettelbach Begleitung 2018
Datum:
Veröffentlicht: 24.9.18
Von:
Brigitte Wendinger
Am Vortag, wird der Hänger beladen mit Tischen und Bänken sowie mit den Getränken was gebraucht wird. Es wird gecheckt ob alles organisiert ist, die Hängerpapiere, die Warnwesten, die Liedtexte, die Wallfahrtskreuze falls noch welche gebraucht werden. In manchen Küchen wird schon Kuchen gebacken, die Thermoskannen und Tassen werden im Pfarrzentrum abgeholt. Am Morgen, wird dann in einem Haushalt für alle Kaffee gekocht, der Kuchen wird eingeladen, Brot und Schmalz gekauft und alles was sonst noch so gebraucht wird eingeladen, Wasser im Kanister um die Tassen zu spülen, Spülschüssel, Geschirrhandtuch, Besteck um den Kuchen zu schneiden, Zucker, Milch, an alles muss gedacht werden. Die anderen Helfer sind rechtzeitig auf dem Kirchplatz um den Hänger anzuhängen, dann Kofferraum auf, damit alle „Ihr Gepäck“ auf den Hänger oder ins Auto laden können. Kirche aufsperren, Kreuz und Wallfahrtsbild hinter dem Altar holen, Blumen werden mitgebracht, und am Bild und am Kreuz befestigt, jetzt kommen die ersten in die Kirche um sich zu sammeln. Wurde an alles gedacht, nichts vergessen, bevor alles los geht. Gebet, Glocke läuten, sie laufen los . . . Für die Begleitfahrzeuge ist es im Moment wieder entspannend, jetzt an den ersten Stationen müssen nur die Liedhefte verteilt und wieder eingesammelt werden, ein einzelner braucht etwas vom Rucksack. In Seubertshof sieht es dann anders aus, es werden die Bänke und Tische aufgestellt, die Kaffeekannen, Tassen auf den Tisch bereit gestellt, der Kuchen aufgeschnitten. Warten bis alle kommen damit sie versorgt werden können. In Castell wieder Geistlicher Impuls, hier wechseln die ersten schon mal die Schuhe bevor es schweigend durch den Wald weiter geht. In Wiesenbronn am Wald – wo stellen wir die Bänke auf, es ist relativ windig, aber im Wald ist keine Sonne weniger Wind – aber wir entscheiden uns dann doch für den Sonnenplatz – 16 Bänke ausladen aufstellen, bis alle „Hungrigen“ ankommen, jeder sucht seinen Rucksack um seine „eigene“ Brotzeit zu essen, die Getränke stehen bereit, jeder darf sich nehmen was er möchte. Nach 40 Minuten gehen die Wallfahrer los und alles wird wieder eingepackt. An gefährlichen Wegkreuzungen über die Straße warten die Begleiter auf die Wallfahrer um mit Warnwesten den Weg zu sichern, damit sie sicher überqueren können und bevor sie wieder auf der anderen Seite im Wald „verschwinden“. In Großlangheim warten ob etwas gebraucht wird, nur kurzer Stopp zum trinken, was süßes Dehnübungen, evtl. Schuhe wechseln, Jacke abgeben oder eine andere anziehen bevor es weiter geht. In Hörblach, wieder alles auspacken, Tisch und Bänke, bis die Wallfahrer kommen werden die Schmalzbrote geschmiert, Tassen und der restliche Kaffee auf den Tisch gestellt, damit alles da ist was gebraucht wird. Einige gehen mit Warnwesten Richtung Straße, gerade hier ist es sehr gefährlich für Fußgänger, die Autos fahren hier wirklich sehr schnell – Wegsicherung für die Fußgänger, dann letzte Brotzeit auf dem Weg für alle. Nächstes Treffen dann in Dettelbach, jetzt werden noch einmal Liedblätter verteilt, die Fahnen aus dem Hänger geholt und das letzte Stück geht singend zur Wallfahrtskirche. Nach der Begrüßung des Pfarrers dort, holen alle ihre Sachen ab um sich noch frisch zu machen, umzuziehen, Schuhe zu wechseln usw. Der Aufgabe der Begleiter ist erfüllt und alle sind froh, dass alles reibungslos geklappt hat, nichts vergessen wurde, natürlich haben die Begleitfahrzeuge auch Schmerztabletten, Blasenpflaster und Vitamintabletten dabei – an alles ist gedacht. DANKE - an alle, nicht nur fürs beten und singen - das machen die Begleiter auch mit, sondern auch für die ganze Vorbereitung der Begleitfahrzeuge, die schon viele Jahre dabei sind und aus Erfahrung genau wissen was gebraucht wird, was gewünscht wird, auf was die „Läufer „ Wert legen. Die Begleiter sind genauso wichtig, wie die, die sich auf den Wege machen und 40 KM laufen. Nicht nur das Laufen ist anstrengend, auch der Auf- und Abbau, das herrichten und damit auch wirklich nichts vergessen wird.
Dettelbach Begleitung 2018

Am Vortag, wird der Hänger beladen mit Tischen und Bänken sowie mit den Getränken was gebraucht wird. Es wird gecheckt ob alles organisiert ist, die Hängerpapiere, die Warnwesten, die Liedtexte, die Wallfahrtskreuze falls noch welche gebraucht werden. In manchen Küchen wird schon Kuchen gebacken, die Thermoskannen und Tassen werden im Pfarrzentrum abgeholt.

Am Morgen, wird dann in einem Haushalt für alle Kaffee gekocht, der Kuchen wird eingeladen, Brot und Schmalz gekauft und alles was sonst noch so gebraucht wird eingeladen, Wasser im Kanister um die Tassen zu spülen, Spülschüssel, Geschirrhandtuch, Besteck um den Kuchen zu schneiden, Zucker, Milch, an alles muss gedacht werden.

Die anderen Helfer sind rechtzeitig auf dem Kirchplatz um den Hänger anzuhängen, dann Kofferraum auf, damit alle „Ihr Gepäck“ auf den Hänger oder ins Auto laden können. Kirche aufsperren, Kreuz und Wallfahrtsbild hinter dem Altar holen, Blumen werden mitgebracht, und am Bild und am Kreuz befestigt, jetzt kommen die ersten in die Kirche um sich zu sammeln.

Wurde an alles gedacht, nichts vergessen, bevor alles los geht. Gebet, Glocke läuten, sie laufen los . . .

Für die Begleitfahrzeuge ist es im Moment wieder entspannend, jetzt an den ersten Stationen müssen nur die Liedhefte verteilt und wieder eingesammelt werden, ein einzelner braucht etwas vom Rucksack.

In Seubertshof sieht es dann anders aus, es werden die Bänke und Tische aufgestellt, die Kaffeekannen, Tassen auf den Tisch bereit gestellt, der Kuchen aufgeschnitten. Warten bis alle kommen damit sie versorgt werden können.

In Castell wieder Geistlicher Impuls, hier wechseln die ersten schon mal die Schuhe bevor es schweigend durch den Wald weiter geht.

In Wiesenbronn am Wald – wo stellen wir die Bänke auf, es ist relativ windig, aber im Wald ist keine Sonne weniger Wind – aber wir entscheiden uns dann doch für den Sonnenplatz – 16 Bänke ausladen aufstellen, bis alle „Hungrigen“ ankommen, jeder sucht seinen Rucksack um seine „eigene“ Brotzeit zu essen, die Getränke stehen bereit, jeder darf sich nehmen was er möchte. Nach 40 Minuten gehen die Wallfahrer los und alles wird wieder eingepackt.

An gefährlichen Wegkreuzungen über die Straße warten die Begleiter auf die Wallfahrer um mit Warnwesten den Weg zu sichern, damit sie sicher überqueren können und bevor sie wieder auf der anderen Seite im Wald „verschwinden“.

In Großlangheim warten ob etwas gebraucht wird, nur kurzer Stopp zum trinken, was süßes Dehnübungen, evtl. Schuhe wechseln, Jacke abgeben oder eine andere anziehen bevor es weiter geht.

In Hörblach, wieder alles auspacken, Tisch und Bänke, bis die Wallfahrer kommen werden die Schmalzbrote geschmiert, Tassen und der restliche Kaffee auf den Tisch gestellt, damit alles da ist was gebraucht wird.

Einige gehen mit Warnwesten Richtung Straße, gerade hier ist es sehr gefährlich für Fußgänger, die Autos fahren hier wirklich sehr schnell – Wegsicherung für die Fußgänger, dann letzte Brotzeit auf dem Weg für alle.

Nächstes Treffen dann in Dettelbach, jetzt werden noch einmal Liedblätter verteilt, die Fahnen aus dem Hänger geholt und das letzte Stück geht singend zur Wallfahrtskirche.

Nach der Begrüßung des Pfarrers dort, holen alle ihre Sachen ab um sich noch frisch zu machen, umzuziehen, Schuhe zu wechseln usw.

Der Aufgabe der Begleiter ist erfüllt und alle sind froh, dass alles reibungslos geklappt hat, nichts vergessen wurde, natürlich haben die Begleitfahrzeuge auch Schmerztabletten, Blasenpflaster und Vitamintabletten dabei – an alles ist gedacht.

DANKE - an alle, nicht nur fürs beten und singen - das machen die Begleiter auch mit, sondern auch für die ganze Vorbereitung der Begleitfahrzeuge, die schon viele Jahre dabei sind und aus Erfahrung genau wissen was gebraucht wird, was gewünscht wird, auf was die „Läufer „ Wert legen. Die Begleiter sind genauso wichtig, wie die, die sich auf den Wege machen und 40 KM laufen. Nicht nur das Laufen ist anstrengend, auch der Auf- und Abbau, das herrichten und damit auch wirklich nichts vergessen wird.

Dettelbach Begleitung 2018
Dettelbach Begleitung 2018
Dettelbach Begleitung 2018
Dettelbach Begleitung 2018
Dettelbach Begleitung 2018
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Dettelbach 2018
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