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Nachrichten

  • 22.06.2016
Padua – Assisi – Siena - FLorenz

Pilgerreise des Seelsorgebereichs Südlicher Steigerwald Juni 2016

Am Sonntag, dem 12. Juni machten sich 42 Pilger auf den Weg Richtung Italien. Der erste Stopp war Padua – Besichtigung der Basilika des Hl. Antonius, ein besonderer Höhepunkt an diesem Tag am Grab des Heiligen zu stehen und zu beten. Am nächsten Tag führte die Reise nach La Verna, an die Stelle, an der der Hl. Franziskus die Wundmale Jesu erhielt steht jetzt neben einigen Kapellen auch eine große Kirche und ein Kloster. Wir feierten hier den ersten Gottesdienst unserer Reise, jeder Pilger erhielt ein Taukreuz mit seinem Namen. Wir durften miterleben wie die Brüder dort, täglich um 15.00 Uhr eine Prozession gestalten. In Assisi angekommen, führte uns der erste Weg zur Basilika San Francesco, der Grabeskirche des Hl. Franziskus. Wir wurden von Bruder Thomas – einem Mitbruder der Franziskaner begrüßt der uns die Ober- und Unterkirche genauer erklärte. Hier durften wir das Grab des Heiligen Franziskus besuchen, es gibt hier auch eine kleine Kapelle mit Reliquien des Heiligen. Wir besichtigten auch das Geburtshaus von Franziskus und den Dom San Rufino. Am Nachmittag waren wir in die Kirche der Hl. Klara erfuhren viel über diese besondere Heilige und ihren Weg, danach pilgerten wir zu der Kapelle San Damiano. San Damiano ist ein besonderer Ort, hier fand Franziskus dieses berühmte Kreuz, das noch heute nach 900 Jahren in der Kirche zu finden ist. Hier gibt es neben der Kirche auch wieder ein Kloster und noch Räume in denen der Heilige Franziskus gelebt hat. Diese Kapelle hat er zu Lebzeiten renoviert, er hatte den Traum, dass Gott zu ihm gesagt hat: „Geh und baue meine Kirche wieder auf“ deshalb hat er einige von damals halb eingefallenen Kapellen wieder „renoviert“ um für die Gläubigen wieder zugänglich zu machen. Nach Assisi führte uns die Fahrt ins Rieti-Tal nach Greccio. Nach der Besichtigung des Klosters und der „Krippenausstellung“ kurze Andacht in dieser Kirche – hier dachten wir besonders daran, dass hier der Platz ist, an dem „eigentlich“ die Krippe wie man es heute kennt „geboren“ wurde. Franziskus hat in Greccio begonnen das erste Mal die Geburt Jesu darzustellen. Nachmittags Wanderung zu den Wasserfällen „Cascate delle Marmore“ Nach dem Frühstück fuhren wir nach Rivotorto hier die Hütten in der Kirche wie damals die Brüder gelebt haben. Danach besuchten Porziuncula – diese Kapelle steht noch wie damals aber die kleine Kapelle in der großen Kirche – ein besonderes Erlebnis. Am Nachmittag feierten wir einen Gottesdienst in der Kapelle der Franziskaner im Kloster von San Francesco. Dieser Tag endete mit einer Weinprobe Von Assisi fuhren wir nach Siena und besuchten den „imposanten“ Dom, der mit Worten nicht zu beschreiben ist, sowie die Kirche der Hl. Katharina. Von Montecatini aus fuhren wir mit dem Zug nach Florenz und hatten hier eine Stadtführung. Auch hier der Dom unbeschreiblich schön. Am Nachmittag feierten wir einen Gottesdienst in der Kapelle von „Santa Croce“ auch hier ein Kloster der Franziskaner. Am Sonntag gegen 7.15 Uhr fuhr der Bus wieder Richtung Heimat Ankunft gegen 20.45 Uhr in Schwarzenberg. Besonders bedanken möchten wir uns bei Bruder Steffen und Maria-Luisa Diel für die Vorbereitung und Durchführung dieser Reise auf den Spuren des Hl. Antonius, Franziskus, der Hl. Klara und Katharina. Es war ein besonderes Erlebnis, allen Pilgern wird die Reise noch lange in Erinnerung bleiben denn „MOMENTE VERGEHEN – ERINNERUNGEN BLEIBEN“ Danke auch an Walter Schmidt unseren Busfahrer, der uns gut nach Italien und wieder nach Hause gebracht hat. DANKE - VERGELTS’S GOTT - GRAZIE

von Brigitte Wendinger

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  • 08.05.2016

Gottesdienst zum 20-Jährigen Priesterjubiläum von Pfarrer Joseph mit Indischem Abend

Pfarrer Joseph feierte am 7.5.16 in der Stadtpfarrkirche Scheinfeld sein 20 jähriges Priesterjubiläum besonders eingeladen hatte der Verein Nest OOty Indienhilfe e.V. die Gläubigen im Seelsorgebereich sowie die Pateneltern und Gönner des Vereins aus nah und fern. Viele Gäste sind der Einladung gefolgt und so konnte Pfarrer Joseph in einer sehr gut gefüllten Kirche seine Jubiläumsgottesdienst feiern. Dekan Markus Schürrer, Pater Josef Fischer, Pfarrer Hermann Hink und Kaplan Modestos (Bamberg) konzelebrieten mit dem Jubilar den Gottesdienst. Der Gottesdienst begann mit einem festlichen Orgelspiel und danach mit einem Lied von Pfarrer Joseph gesungen in Tamil. Bei seiner Begrüßung sagte Pfarrer Joseph, dass ihn die Priesterweihe seines Onkels dazu animiert hat auch Priester zu werden, und als er dies seinen Eltern sagte, hat sich sein Vater sehr darüber gefreut, während seine Mutter zuerst etwas skeptisch gegenüberstand, aber in der Zwischenzeit ist sie natürlich stolz und glücklich darüber. Leider stand die Priesterweihe unter einem nicht so guten Stern, denn sein Vater hat sich 10 Jahre, so lange hat das Priesterseminar gedauert auf diesen Tag gefreut und 3 Monate vor dem großen Tag ist er bei einem Verkehrsunfall gestorben. Der Primizspruch von Pfarrer Joseph lautet „to follow his footsteps“. Pater Josef, der die Festpredigt hielt begann mit den Worten: Liebe internationale Festgemeinde. Schock Deine Eltern und lies ein Buch – oder schock deine Eltern und werde Priester. Er stellte ebenso die Frage, was erwarten Menschen heute von einem Priester oder was dürfen wir erwarten, die Spannbreite reicht von Bewunderung bis zur Ablehnung. Ebenso sie die Gegenfrage erlaubt was darf ein Priester erwarten, wem erlaube ich, mir etwas zu sagen oder wem darf der Geistliche was sagen. Wie sollte ein Priester sein humorvoll und betend? Ebenso stellt sich ein Geistlicher die Frage - warum kam Gott gerade auf mich zu? • Warum auf ein Stadtkind • warum in den blauen Bergen • warum gerade in dieser Familie • warum gerade der herbe Verlust dass drei Monate vor dem Festtag der Vater stirbt • warum über die Grenzen hinaus das Wirken • warum gerade Amalraj auf dem Primizbild, der heute der Verbündete in Indien für das Projekt Nest ist. In den Fürbitten wurde besonders für die Patenkinder des Projekts gebetet, ebenso für die Pateneltern und den Unterstützern des Vereins und für den Jubilar selbst. Der Gottesdienst wurde musikalisch umrahmt von Stefan Helmstreit an der Orgel und Theresia Brehm am Klavier die Pfarrer Joseph bei den Tamilgesängen begleitete. Am Schluß des Gottesdienstes über brachte Sebastian Oeder Grußworte des ganzen Seelsorgebereichs. Herbert Prokosch übergab einen Scheck von10.000 Euro vom Missionskreis Dieburg als Zuschuss für die Anschaffung eines Schulbusses in Gundri. Brigitte Wendinger überbrachte die Glück-und Segenswünsche der NEST OOTY family und Karten die von allen Patenkindern , Pfarrer Amalraj und Matilda unterschrieben waren und übergab symbolisch ein Herz in den Indischen Farben von allen 197 Patenkindern – sie sagte ein besonderes Geschenk für Pfarrer Joseph ist dass genau zum heutigen Tag noch Patenschaftanträge eingegangen sind und heute die magische Zahl von 200 erreicht werden konnte. Pfarrer Joseph bedankte sich am Ende des Gottesdienstes bei allen die dieses Fest vorbereitet haben und auch bei der Durchführung des anschließenden Umtrunks mithelfen.

von Brigitte Wendinger

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  • 07.03.2016
"Jeder Einzelne trägt zu lebendiger Gemeinde bei"

St. Marien Markt Bibart dankt allen ehrenamtlichen Helfern

Am 08. März waren alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Pfarrgemeinde St. Marien Markt Bibart zu einem gemütlichen Nachmittag in den Pfarrsaal eingeladen. Um den vollständigen Text zu lesen klicken Sie bitte auf folgenden Pfeil...

von Bernd Kindler

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  • 04.03.2016

Weltgebetstag Kuba 2016 – „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“

Am Freitag, dem 04.03.2016 feierten die Frauen den Weltgebetstag. Die Gebete wurden von Frauen aus Kuba verfaßt. In Scheinfeld trafen sich die Gläubigen unter ihnen auch einige Männer zum Gebet aus und für Kuba. Die Gitarrengruppe umrahmte den Gottesdienst musikalisch, der in diesem Jahr im Pfarrzentrum Scheinfeld statt fand. Am Anschluß an den Gottesdienst waren alle zu einem kleinen „typischen kubanischem“ Essen eingeladen. Danke an alle, die dies vorbereitet und durchgeführt haben. BW

von Brigitte Wendinger

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  • 21.02.2016

Einkehrtag der Gremien des SSB im Kloster Schwarzenberg

Der Tag begann mit einem Morgengebet und danach wurde für die Geburtstagskinder ein Lied gesungen. Pater Josef Fischer der diesen Tag mit Pfarrer Joseph vorbereitet hatte besprach den Ablauf. Mit dem Lied „Ein Segen bist“ wurden alle eingestimmt in den Tag. Die Kennenlernrunde war etwas ganze besonderes, Zweiergruppen bekamen eine Frage die sie 1 Minute besprechen konnten und dann wieder eine Minute für den nächsten. Es gab zum Beispiel die Frage, welchen Urlaubsziel war Ihr letztes, was würden sie den Pfarrer fragen wenn Sie eine Stunde mit ihm im Auto unterwegs wären, was ist ihr Vorsatz für die Fastenzeit – um nur einige zu nennen. Nach einer kurzen Pause begann Pfarrer Joseph mit einer Powerpointpräsentation über das Jahr der Barmherzigkeit zu sprechen und er ging besonders auf die „Sieben Werke der Barmherzigkeit von HEUTE“ ein. 1. Du gehörst dazu 2. Ich höre dir zu 3. Ich rede gut über dich 4. Ich gehe ein Stück mit dir 5. Ich teile mit Dir 6. Ich besuch Dich 7. Ich bete für Dich Nach dem Mittagessen hatte jeder Gelegenheit sich über diese 7 Punkte Gedanken zu machen und dann sich in einer kleinen Gruppe zu treffen und zu besprechen was denn nötig wäre. Die Ergebnisse finden Sie auf einem der Fotos im Anhang. Es war ein sehr schöner, harmonischer Tag – Danke an Pater Josef für die Vorbereitung und Durchführung dieses Tages – ebenso Danke an Pfarrer Joseph für die Einladung.

von Brigitte Wendinger

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  • 14.02.2016

Bruder Steffen Behr verabschiedet

Beim Sonntagsgottesdienst am 14.02.2016 verabschiedete der Vorsitzende des Seelsorgebereichsrates Sebastian Oeder im Namen des ganzes Seelsorgebereichs in der Stadtpfarrkirche Scheinfeld Bruder Steffen Behr, der Ende des Monats nach Würzburg versetzt wird. Sebastian Oeder bedankte sich bei Bruder Steffen für die gute Zusammenarbeit und gab zum Ausdruck wie der ganze Bereich es bedauert, dass Bruder Steffen geht. Er wünschte ihm für die Zukunft alles Gute. Es bestellte auch die Grüße und besten Wünsche von Pfarrer Joseph, der leider nicht am Gottesdienst teilnehmen konnte, da er als Seelsorger in einer anderen Gemeinde des Seelsorgebereichsunterwegs sei. Bruder Steffen bedankte sich und meinte, Würzburg ist ja nicht so weit weg, es dürfen gerne Besucher nach Würzburg kommen, jetzt können Sie noch das Kloster mim "alten" Zustand anschauen bis Juli, dann beginnen die Bauarbeiten und in ca. zwei Jahren kann dann des "neue" umgebaute Kloster besichtigt werden.

von Brigitte Wendinger

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  • 07.02.2016

Faschingspredigt

Pfarrer Joseph überraschte heute die Gläubigen mit einer Faschingspredigt in Reim. Er sagte, ich habe überlegt in welcher Sprache - fränkisch, ich habe mich für deutsch entschieden - und er "erzählte" über die Menschenfischer. Er bekam heftigen Applaus für diese tolle Faschingspredigt mit "Hut".

von Brigitte Wendinger

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  • 18.01.2016
Begegnung zwischen Flüchtlingen und Einheimischen bei Kaffee, Tee und Kuchen in Markt Bibart

"Cafe International"

Am Sonntag, 17. Januar fand im kath. Pfarrzentrum in Markt Bibart das erste „Cafe International“ statt, bei der Einheimische und Flüchtlinge aus Markt Bibart einander etwas näher kennenlernen konnten. Zum weiterlesen klicken Sie bitte auf folgenden Pfeil...

von Bernd Kindler

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  • 06.01.2016
Segen bringen, Segen sein

Sternsingeraktion 2016

Unter dem Motto "Respekt für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit!" waren in den letzten Tagen wieder die Sternsinger in unseren Gemeinden unterwegs. Bitte klicken sie auf folgenden Pfeil und lesen Sie die Berichte aus Altmannshausen und Markt Bibart...

von Bernd Kindler

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  • 03.01.2016
In der Pfarrei Scheinfeld wurden heute die Sternsinger im Sonntagsgottesdienst ausgesandt.

Aussendung der Sternsinger in Scheinfeld

Pfarrer Joseph zog mit 23 Sternsinger in der Stadtpfarrkirche ein. Er sagte zu den Sternsingern, wie fühlt es sich an wie ein König oder eine Königin auszusehen? Bei besonderen Festen zieht man sich immer festlich an, so auch heute. . . .

von Brigitte Wendinger

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