Mit feierlichem Orgelspiel zogen die 12 Kinder in die Pfarrkirche ein, begleitet wurden sie von Pfarrer Joseph, der Gemeindreferentin Jutta Friedel, Pfarrgemeinderatsvorsitzender Karl-Ernst Schuster und dem Vertrauensmann der ev. Gemende Hans Meyer sowie ihren Eltern. Der Gottesdienst begann mit dem Lied "Unser Leben sei ein Fest". Jutta Friedel verglich "Unser Leben" mit einem Schiff und fragte die Kinder was ist denn wichtig was gehört zu einem Schiff. Das wichtigste ist wohl der Kapitän der das Schiff steuert, der sagt wo es lang geht, einer muss das Vertrauen aller haben. UNSER Kapitän ist JESUS, deswegen ist auch das Thema dieses Jahres in der Kommunionvorbereitung: "Gottes Nähe spüren - mit Jesus in einem Boot" Jesus hält zu Dir, zu uns, mach Dir keine Sorgen und glaub an Deinen Kapitän Jesus, er ist immer mit Dir unterwegs auf Deiner Lebensreise, er will immer dabei sein, wohin Du auch gehst. Der Raum in dem wir uns heute versammelt haben, nennt man auch Kirchenschiff, wir alle sind Matrosen, wir alle wollen unser Leben mit Jesus feiern. Unser Kapitän Jesus springt nicht von Bord, er wird uns nie allein lassen, wir wollen immer gemeinsam mit ihm an einem Strang ziehen, damit wir nicht in Seenot geraten. Am Ende wurden allen Beteiligten, für die Vorbereitung als auch für die Durchführung des Festes gedankt, angefangen von den Geistlichen, über die Ministranten, den Kommunionmüttern als auch der Brügelband und dem Orgelspieler. Schlußsatz von Pfarrer Joseph "Jesus unser Freund, geht mit uns - IMMER".
Mit dem „Lumen Christi“ begann die Osternacht, als Pfarrer Joseph begleitet mit den Ministranten die Osterkerze in die Kirche brachte, die am Osterfeuer gesegnet und angezündet wurde. Echte Freude kam auf, als die Glocken wieder klangen und die Orgel einsetzte, jetzt war zu spüren „JESUS LEBT“. Pfarrer Joseph sagte in seiner Predigt, zwei Frauen haben sich mit kostbaren Ölen auf dem Weg gemacht um Jesus den letzten Liebesdienst zu erweisen um ihn zu salben. Da kam ein Engel der sagte, ihr seid auf dem falschen Weg ihr dürft ihn nicht bei den Gräbern suchen, geht nach Galiläa. Warum gerade Galiläa? Galiläa war der Ort, die Umgebung in der Jesus die meiste Zeit seines Lebens verbracht hat, vieles ist in Galiläa passiert. Hier wird die Fülle, Herrlichkeit und die Kraft Gottes sichtbar. Der Weg der Hoffnungslosigkeit ist ein Irrweg, JESUS LEBT, auch über den Tod hinaus, auch über das Kreuz hinaus, auch über Karfreitag hinaus JESUS LEBT. Was ist die Botschaft von Ostern? Frag dich selber – Wo ist mein Galiläa, wo ist mein Galiläa in meinem Leben? Hast Du schon einmal erlebt als du richtig down warst, viele Problem hattest, du hast gebetet und Gott hat dir Frieden ins Herz geschüttet, Gott hat dich aufgerichtet? – das ist Dein Galiläa. Hast Du schon erlebt, dass du gebetet hast und Gott hat DEIN Gebet gehört – das ist Dein Galiläa. Wann immer du auf dem Weg der Trauer, der Angst der Verzweiflung bist, geh in Gedanken zu DEINEM Galiläa zurück, da wo Du Gott erlebt hast, Gottes Erfahrungen gemacht hast, wohin Du mit Deinem Herzen gehst, mit Deinen Gedanken gehst – EINER wird mit Dir gehen. Resignation wird Freude, Trauer wird Jubel. Geh zu Deinem Galiläa zurück und DU merkst „JESUS LEBT, Dein Herz wird anfangen zu brennen. Am Schluss bedankte sich Pfarrer Joseph bei allen, die die Karwoche und die Ostertage mit vorbereitet, mitgestaltet haben, auch bei allen für das mitfeiern, mitsingen und mitbeten FROHE OSTERN an alle
Die Botschaft an Karfreitag lautet so Pater Josef vom Kloster Schwarzenberg: MICH DÜRSTET ES IST VOLLBRACHT Am Abend trafen sich viele Gläubige zum Stadtkreuzweg die von Pfarrer Joseph begrüßt wurden. Die vier Stationen wurden von den Kommunionkindern, dem kath,. Casino, dem Frauenbund der ev. Kirchengemeinde und der Gitarrengruppe gestaltet. Danke an alle fürs mitbeten, mitsingen und mitschweigen, sowie allen die den Kreuzweg vorbereitet haben
Nach einem Jahr Pause machten wir heuer wieder einen großen Kirchenputz. Viele fleißige Helfer sind gekommen, damit unsere Kirche zu Ostern wieder strahlt. Und so konnten wir schon rechtzeitig zum Mittag unsere Brotzeit geniessen. Ein herzliches "Vergelt´s Gott" an alle Helfer.
Am Palmsonntag trafen sich die Gläubigen am Marktplatz in Scheinfeld um 10.15 zur Palmweihe. Die Kommunionkinder verkauften die Palmbüschel an die Gläubigen. Bruder Mateusz begrüßte die Gemeinde zur Palmweihe und begann mit dem Lied „Singt dem König Freudenpsalmen“. Er weihte die Palmzweige und nach dem Evangelium zogen alle in die Kirche. Die Leidensgeschichte gehört zum Palmsonntag, sowie eine „spärlich“ geschmückte Kirche die uns auf die Karwoche vorbereiten soll. Die Kinder die den Gottesdienst bis zum Vater unser im Pfarrzentrum gefeiert hatten, haben für alle ein Lied vorbereitet, das sie dann nach der Kommunion vorgesungen haben. Danke an alle fürs mitbeten und mitsingen. Herzliche Einladung zu Teilnahme der Gottesdienste, Kreuzwege usw. an den Kartagen und Ostern.
Am Donnerstag, dem 06.04.2017 fuhr eine Gruppe, organisiert vom Frauenbund Scheinfeld nach Volkach. Die Gruppe betete den Kreuzweg auf dem Weg zur Wallfahrtskirche „Maria im Weingarten“ in Volkach. Im Anschluß daran, hatte die Gruppe eine Führung in der Wallfahrtskirche, die zu den ältesten in Franken zählt. Diskussionswürdig war das moderne „Altarbild“ das die Brücke zwischen „alt und neu“ sein soll, wie uns während der Führung erklärt wurde. Die Kirche war schon immer eine Marienkirche. Im Anschluß daran traf sich die Gruppe noch zum gemütlichen Beisammensein in einem Cafe.
Der Misereror Gottesdienst stand heuer unter dem Motto: „Die Welt ist voll guter Ideen – Lass Sie wachen“ Pfarrer Joseph begrüßte die Gläubigen uns stellte das Thema und das Land Burkina Faso kurz vor. Angelika und Franz Stein, Franz Dotterweich und Brigitte Wendinger stellten vier Personen aus Burkina und deren Lebensgeschichte vor. In der Predigt ging Pfarrer Joseph auf die Probleme in Afrika ein und spannte den Boden zwischen dem „reichen“ und dem „sehr armen“ Afrika. Am Schluß des Gottesdienstes wurden vier Blüten zum Thema „I have a dream“ mit Wünschen bzw. Träumen in unserer Gemeinde „symbolisch“ gepflanzt. Angelika Stein zum Thema „fair trade“ Stadt Scheinfeld Brigitte Wendinger: NEST OOTY - Hoffnung schenken Franz Dotterweich: Ökumene – soll weiter wachsen Pfarrer Joseph: Seelsorgebereich – soll noch mehr zusammenwachsen, mehr gemeinsame Aktionen. Die Kollekte des Gottesdienstes war für die Misereoraktion bestimmt. Im Anschluß daran hatte der Verein NEST OOTY zum Fastenessen eingeladen.
Die Jugendräume im Pfarrzentrum waren in die Jahre gekommen. Bei Veranstaltungen wie z.B. dem ökumenischen Kinderbibeltag, Sternsingeraktion oder der Kommunionvorbereitung werden die Räume gerne genutzt. Leider waren sie veraltet, dunkel und nicht mehr zweckmäßig. Aus diesem Grund haben sich ein paar Minieltern daran gemacht, die Räume zu renovieren, damit sie künftig wieder fleißig von Kindern und Jugendlichen genutzt werden können. Das Vorhaben: aus zwei kleinen Räumen, einen großen, hellen Raum zu machen und die Küche mit in den Raum zu integrieren. So trafen sich am Samstag, den 11.02.2017 sechs Erwachsene und zwei Ministranten, um die Räume zu entrümpeln. Die Räume wurden komplett ausgeräumt: alte Sofas, eine Sitzecke aus Eiche, eine desolate Tischtennisplatte, Stühle, Küchenschränke und und und..Das war echt eine sportliche Leistung, denn die Jugendräume liegen ja im zweiten Stock. Das Entrümpeln ging recht schnell voran, sodass der erste Aktionstag schon um 11.30 h beendet werden konnte. Das nächste Mal trafen wir uns am Samstag, den 25.02.2017. Los ging’s um 8.30 h. Fünf kräftige Helfer packten mit an. Die Zwischenwand wurde zur Hälfte abgerissen. Der Schutt musste in Mörteleimern über zwei Stockwerke nach unten getragen werden. Der bereitstehende Traktoranhänger hat gerade gereicht. Um 16.00 h konnte die anstrengende Aktion beendet werden. Am Samstag, den 18.03.2017 trafen wir uns zum 3. Mal – dieses Mal waren viele fleißige Helfer vor Ort – acht Erwachsene und ein Mini und ein Geschwisterkind. Die restliche Wand, die Wand zur Küche und zwei Türen konnten rausgerissen werden. Die schwersten und anstrengendsten Arbeiten sind damit abgeschlossen. Als nächstes müssen die Balken abgeschliffen werden. Dann folgt das Streichen der Balken und der Wände. Über aktive Unterstützung freuen wir uns sehr! Kontakt: Simone Lindacher , Tel. SEF 92 08 97 Herzlichen Dank im voraus!
Gottesdienst zum Hl. Josef am Sonntag, dem 19.03.21017. Pfarrer Joseph erklärte "Josef den Arbeiter" und seine Eigenschaften. Da an diesem Tag in der Liturgie aber der Fastensonntag vorgesehen war, predigt der Geistliche über das Wasser. Wasser ist nicht gleich Wasser . . . Im Anschluß an den Gottesdienst hatte das Kath. Casino zum Weißwurstfrühstück eingeladen um allen Josef's zu gratulieren und den Tag zu feiern. Auf diesem Weg wünschen wir allen Namenstagskindern alles Gute und Gottes Segen.